Ernstbrunn

Im Wildpark Ernstbrunn

Kraulen erlaubt: Gleich nach dem Eingang begegnet man im Wildpark Ernstbrunn im Weinviertel den durchaus neugierigen Hauseseln. Sie teilen sich mit Ziegen und Schafen das Gehege.

Clemens Fabry / Die Presse

Ganz ohne Zaun: Beim Spaziergang durch den Wildpark kommt man den Sikahirschen ganz nahe. Die Tiere sind zwar etwas scheu, posieren aber geduldig für Fotos. Und lassen sich mitunter sogar streicheln.

Clemens Fabry / Die Presse

Neben vielen heimischen Tierarten leben auch einige schottische Hochlandrinder im Wildpark. Sie galten früher als gefährdet, mittlerweile ist der Bestand aber wieder gesichert.

Clemens Fabry / Die Presse

Zum Angreifen: An dieser Station können Besucher die Hörner verschiedener Wildtiere angreifen - und erraten, welches zu welcher Tierart gehört.

Clemens Fabry / Die Presse

Was vielleicht überrascht: Auch Hunde leben im Wildpark, konkret im Wolf Science Center, in dem Wissenschafter wie Kurt Kotrschal das Verhalten von Haushünden und Wölfen erforschen.

Clemens Fabry / Die Presse

Die prächtigen Wölfe, die in mehreren weitläufigen Gehegen leben, sind wohl die spektakulärsten Tiere im Park. Ihr Heulen hört man manchmal schon von Weitem. Um die Wölfe auch aus der Nähe zu sehen braucht es Glück - und Geduld.

Clemens Fabry / Die Presse

Die eigentlich aus Kleinasien stammenden Mufflons beobachten die Besucher aus der Ferne. Wie das Sikawild kann man auch diese Schaf-Art ohne Zaun und Absperrung im Wildparl erleben.

Clemens Fabry / Die Presse

Manche Tiere - hier ein Steinbock - lassen sich durch die Besucher nicht stören.

Clemens Fabry / Die Presse

Auch manch heimische Haus- und Nutztierart lebt in Ernstbrunn, wie die Hängebauchschweine.

Clemens Fabry / Die Presse

Beliebt, gerade bei den Kindern: Die Kaninchen in ihrem Gehege. Gleich nebenan ist ein großer Spielplatz für die Kinder.

Clemens Fabry / Die Presse

Die Routen durch den Park - Dauer jeweils etwa eine Stunde -  führen meist bergauf, die Wege sind nicht asphaltiert. Gute Schuhe schaden also nicht.

Clemens Fabry / Die Presse

Wer nach dem Wildparkbesuch noch Zeit hat, kann sich das privat geführte Schloss Ernstbrunn anschauen. Vorbei an einem etwas verfallenen Schütthaus führt eine Allee zum Schloss.

Clemens Fabry / Die Presse
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Kraulen erlaubt: Gleich nach dem Eingang begegnet man im Wildpark Ernstbrunn im Weinviertel den durchaus neugierigen Hauseseln. Sie teilen sich mit Ziegen und Schafen das Gehege.

Clemens Fabry / Die Presse

Ganz ohne Zaun: Beim Spaziergang durch den Wildpark kommt man den Sikahirschen ganz nahe. Die Tiere sind zwar etwas scheu, posieren aber geduldig für Fotos. Und lassen sich mitunter sogar streicheln.

Clemens Fabry / Die Presse

Neben vielen heimischen Tierarten leben auch einige schottische Hochlandrinder im Wildpark. Sie galten früher als gefährdet, mittlerweile ist der Bestand aber wieder gesichert.

Clemens Fabry / Die Presse

Zum Angreifen: An dieser Station können Besucher die Hörner verschiedener Wildtiere angreifen - und erraten, welches zu welcher Tierart gehört.

Clemens Fabry / Die Presse

Was vielleicht überrascht: Auch Hunde leben im Wildpark, konkret im Wolf Science Center, in dem Wissenschafter wie Kurt Kotrschal das Verhalten von Haushünden und Wölfen erforschen.

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Die prächtigen Wölfe, die in mehreren weitläufigen Gehegen leben, sind wohl die spektakulärsten Tiere im Park. Ihr Heulen hört man manchmal schon von Weitem. Um die Wölfe auch aus der Nähe zu sehen braucht es Glück - und Geduld.

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Die eigentlich aus Kleinasien stammenden Mufflons beobachten die Besucher aus der Ferne. Wie das Sikawild kann man auch diese Schaf-Art ohne Zaun und Absperrung im Wildparl erleben.

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Manche Tiere - hier ein Steinbock - lassen sich durch die Besucher nicht stören.

Clemens Fabry / Die Presse

Auch manch heimische Haus- und Nutztierart lebt in Ernstbrunn, wie die Hängebauchschweine.

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Beliebt, gerade bei den Kindern: Die Kaninchen in ihrem Gehege. Gleich nebenan ist ein großer Spielplatz für die Kinder.

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Die Routen durch den Park - Dauer jeweils etwa eine Stunde -  führen meist bergauf, die Wege sind nicht asphaltiert. Gute Schuhe schaden also nicht.

Clemens Fabry / Die Presse

Wer nach dem Wildparkbesuch noch Zeit hat, kann sich das privat geführte Schloss Ernstbrunn anschauen. Vorbei an einem etwas verfallenen Schütthaus führt eine Allee zum Schloss.

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