Oberösterreicher bei Forstarbeiten getötet und erst tags darauf gefunden

Ein Mann wurde von einem umstürzende Baum getroffen. der Schwiegersohn entdeckte den 64-Jährigen tot in einem Bachbett.

Ein 64-Jähriger, der bereits am Dienstag bei Forstarbeiten in Waldzell (Bezirk Ried im Innkreis) tödlich verunglückt ist, wurde erst tags darauf am späteren Nachmittag von seinem Schwiegersohn gefunden. Der Senior lag leblos in einem Bachbett. Er dürfte erst von einem umstürzenden Baum getroffen und anschließend in den Bach gestürzt sein, teilte die Polizei mit.

Der Mann hatte alleine eine Landwirtschaft betrieben und war Dienstagfrüh zu einem Waldstück aufgebrochen, um an einer Böschung mit einer Motorsäge eine morsche Eiche zu fällen. Dabei kam es zu dem tragischen Unfall. Als der Verwandte seinen Schwiegervater am Mittwoch nicht erreichen konnte, machte er sich auf die Suche. Gegen 16.00 Uhr fand er ihn mit dem Gesicht nach unten im Wasser liegend. Der Arzt konnte nur mehr den Tod feststellen. Da wegen der eindeutigen Auffindungssituation keine Obduktion angeordnet wurde, ist nicht bekannt, ob der 64-Jährige vom Baum erschlagen wurde oder ertrunken ist.

(a)

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