Lange Gasse: Neue Begegnungszone

Der neu gestaltete, verkehrsberuhigte Abschnitt der Lange Gasse wurde eröffnet.

Noch frisch und ziemlich sauber: das neue Pflaster in der Begegnungszone Lange Gasse.
Noch frisch und ziemlich sauber: das neue Pflaster in der Begegnungszone Lange Gasse.
Noch frisch und ziemlich sauber: das neue Pflaster in der Begegnungszone Lange Gasse. – (c) APA/GEORG HOCHMUTH

Wien. 150 Meter ist sie lang, die neue Begegnungszone in der Josefstadt. Gestern, Donnerstag, wurde die verkehrsberuhigte Zone der Lange Gasse zwischen Josefstädter Straße und Hugo-Bettauer-Platz offiziell eröffnet.

Die Lange Gasse habe den Ruf gehabt, sehr verwinkelt und eng zu sein, sagte die Josefstädter Bezirksvorsteherin, Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP), bei dem Pressetermin mit Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne). Mit der großzügigen Umgestaltung sei man nun sehr zufrieden. Dieser ging eine Abstimmung der Anrainer voraus: 56 Prozent sprachen sich für eine Verkehrsberuhigung aus. Im April 2018 startete dann der Umbau. Die Straße wurde angehoben, neu gepflastert. Zufahrts- und Durchfahrtsmöglichkeiten für den Autoverkehr blieben dabei erhalten, die Höchstgeschwindigkeit wurde aber mit 20 km/h festgesetzt, Parkplätze reduziert. Radfahren ist nun in beide Richtungen möglich.

Im Zuge der Arbeiten wurde auch der Hugo-Bettauer-Platz mit Baum und Sitzbank freundlicher gestaltet. Die Gesamtkosten für die Umgestaltung betragen 720.000 Euro. Den Großteil zahlt die Stadt, der Rest kommt aus dem Bezirksbudget. (APA)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.07.2018)

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