Parlamentsumbau: Planer klagt Republik, mehr Asbest als geplant

Die Sanierung des Parlaments wird problematisch. Der Generalplaner klagt die Republik wegen unbezahlter Rechnungen, es wurde deutlich mehr Asbest gefunden als erwartet.

 Die Baukosten sind massiv gestiegen. Das ist aber nicht das einzige Problem. (Archivbild aus dem vergangenen April).
 Die Baukosten sind massiv gestiegen. Das ist aber nicht das einzige Problem. (Archivbild aus dem vergangenen April).
Die Baukosten sind massiv gestiegen. Das ist aber nicht das einzige Problem. (Archivbild aus dem vergangenen April). – REUTERS

Hinter dem Aktenzeichen 41Cg103/17f verbirgt sich ein gewaltiges Problem für die Republik Österreich. In dem Akt, der am Handelsgericht Wien aufliegt, geht es um eine Klage gegen Österreich. Genauer gesagt, gegen jene Gesellschaft der Republik, die für die Sanierung des Parlaments verantwortlich ist und diese auch leitet: die Parlamentsgebäudesanierungs GmbH (PGSG).

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("Die Presse am Sonntag", 12. August 2018)

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