Yoga - das Ende des Schweigens

Drei Yogalehrerinnen prangern Übergriffe an und fordern auch Lehrer und Lehrerinnen auf, darüber zu reden. Eine sprach über Agama Yoga Linz – nun nicht mehr anonym.

Yogalehrerinnen distanzieren sich: Sex zwischen Lehrern und Schülern ist im Yoga ein absolutes No-Go. (Symbolbild)
Yogalehrerinnen distanzieren sich: Sex zwischen Lehrern und Schülern ist im Yoga ein absolutes No-Go. (Symbolbild)
Yogalehrerinnen distanzieren sich: Sex zwischen Lehrern und Schülern ist im Yoga ein absolutes No-Go. (Symbolbild) – APA/AFP/PAU BARRENA

Wien. „#MeToo im #Yoga (Ein #Aufschrei)“ – mit diesem Titel beginnt Sybille Ebner ihren Eintrag. Sie nimmt Bezug auf die aktuellen Aufdeckungen der „Presse am Sonntag“ rund um die Yogagruppe Agama in Thailand und Linz, bei der es Übergriffsvorwürfe gibt. „Wer sich jetzt fragt, wie etwas so Schreckliches gerade in einem vermeintlich so achtsamen Umfeld wie der Yogaszene passieren kann, dem möchte ich gern eine Antwort darauf geben: Das unerträgliche Schweigen macht's möglich.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.11.2018)

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