Blackout in Österreich: Dreitägige Krisenübung beginnt

100 Vertreter der Bundesministerien, der Länder, der Einsatzorganisationen sowie Infrastruktureinrichtungen machen ab heute bei der Krisenübung "Helios“ mit.

(c) imago/Gottfried Czepluch (Gottfried Czepluch)

Heute, Montag, beginnt die dreitägige Krisenübung "Helios". Unter der Leitung des Innenministeriums wird fiktiv ein österreichweiter Blackout und seine Folgen geübt. 100 Vertreter der Bundesministerien, der Länder, der Einsatzorganisationen sowie Infrastruktureinrichtungen sind dabei. Vorbereitet wurde die Krisenübung vom Umweltministerium.

Ausgangsszenario ist eine europaweite Strom-Mangellage bzw. ein darauffolgender Blackout, durch das viele Gesellschafts-und Lebensbereiche sowie unterschiedliche Ministerien, die Bundesländer, die Einsatzorganisationen bis hin zur kritischen Infrastruktur betroffen sein können. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer erkennt, wo er noch an seiner Resilienz - also die Kraft, Krisen zu bewältigen - arbeiten kann.

Am dritten Tag der Übung wird die Bundesregierung eingebunden und sich nach dem Ministerrat über die fiktive Krisensituation informieren lassen.

(APA)

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