Kampf um den Neustart der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich

Die Vertretung von Österreichs Muslimen muss eine neue Führung bestimmen – und die hat vor allem die Aufgabe, die in sich zerrüttete Organisation komplett neu aufzustellen.

Nach dem vorzeitigen Ende der Ära von Ibrahim Olgun als Präsident muss sich die Islamische Glaubensgemeinschaft vor allem intern neu strukturieren.
Nach dem vorzeitigen Ende der Ära von Ibrahim Olgun als Präsident muss sich die Islamische Glaubensgemeinschaft vor allem intern neu strukturieren.
Nach dem vorzeitigen Ende der Ära von Ibrahim Olgun als Präsident muss sich die Islamische Glaubensgemeinschaft vor allem intern neu strukturieren. – (c) APA/HANS PUNZ

Wien. Mit dem Neuwahlbeschluss steht die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) vor einem Neustart. Präsident Ibrahim Olgun, der intern unter Druck geraten ist, tritt nicht mehr an. Bei der Wahl am 8. Dezember wird die neue Führung bestimmt – und für die stehen einige schwierige Aufgaben an. Die wichtigsten Fragen zum Thema.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.11.2018)

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