Künstliche Welle

Surfen mitten in Wien

Am Schwarzenbergplatz steht bis Ende September eine künstliche Welle. Zur Eröffnung stiegen im Juni die Profis auf die Bretter.

Mit einer Vorführung von Profisurfern ist eine künstliche Wellensurfanlage am Schwarzenbergplatz in Wien am 9. Juni eröffnet worden.

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

Bis Ende September können Sportler mitten in Wien das Wellenreiten ausprobieren und ihre Künste vorführen.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

A surfer rides on an artificial wave during the opening of a surfing pool in central Vienna

Die Idee, das urbane Wellenreiten nach dem Vorbild der Münchner Eisbachwelle nach Wien zu holen, hatte der Werbefachmann Clemens Kreitner. "Es ist wesentlich ökologischer, hier zu surfen, als irgendwohin eine Urlaubsreise zu machen", argumentierte er im Rahmen eines Medientermins.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Beeindruckt von der Welle zeigte sich der Landstraßer Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SPÖ), der zugab, dass er sich das Projekt anfangs nicht recht habe vorstellen können: "Aber wir sind ein aufgeschlossener Bezirk und haben gesagt, wir machen das."

 

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

Die konstante ein bis 1,4 Meter tiefe Welle kann mit regulären Surfboards inklusive Finnen gefahren werden.

 

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

Zweieinhalb Wochen dauerte der Aufbau der 1.000 Quadratmeter großen Plattform samt Sonnendeck und Becken.

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

Wer lieber zusieht, als selbst zu surfen, kann in aufgestellten Liegestühlen Drinks und Fingerfood genießen.

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

Eine Stunde Wellenreiten kostet 39 Euro, gebucht werden kann online. Boards und Helme sind im Preis inkludiert, Neoprenanzüge können an Ort und Stelle geliehen werden.

(c) APA/HANS KLAUS TECHT (HANS KLAUS TECHT)

Für Anfänger gibt es eigene Beginner-Sessions, die von Surfcoaches begleitet werden.

APA/STEFAN KNITTEL

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

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Mit einer Vorführung von Profisurfern ist eine künstliche Wellensurfanlage am Schwarzenbergplatz in Wien am 9. Juni eröffnet worden.

(c) APA/HANS KLAUS TECHT

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Bis Ende September können Sportler mitten in Wien das Wellenreiten ausprobieren und ihre Künste vorführen.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

A surfer rides on an artificial wave during the opening of a surfing pool in central Vienna

Die Idee, das urbane Wellenreiten nach dem Vorbild der Münchner Eisbachwelle nach Wien zu holen, hatte der Werbefachmann Clemens Kreitner. "Es ist wesentlich ökologischer, hier zu surfen, als irgendwohin eine Urlaubsreise zu machen", argumentierte er im Rahmen eines Medientermins.

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Beeindruckt von der Welle zeigte sich der Landstraßer Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SPÖ), der zugab, dass er sich das Projekt anfangs nicht recht habe vorstellen können: "Aber wir sind ein aufgeschlossener Bezirk und haben gesagt, wir machen das."

 

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Die konstante ein bis 1,4 Meter tiefe Welle kann mit regulären Surfboards inklusive Finnen gefahren werden.

 

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Zweieinhalb Wochen dauerte der Aufbau der 1.000 Quadratmeter großen Plattform samt Sonnendeck und Becken.

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Wer lieber zusieht, als selbst zu surfen, kann in aufgestellten Liegestühlen Drinks und Fingerfood genießen.

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Eine Stunde Wellenreiten kostet 39 Euro, gebucht werden kann online. Boards und Helme sind im Preis inkludiert, Neoprenanzüge können an Ort und Stelle geliehen werden.

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Für Anfänger gibt es eigene Beginner-Sessions, die von Surfcoaches begleitet werden.

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Wellenreiten mitten in Wien

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