Wie "smart" ist Wien wirklich?

Wien holte im Smart-City-Ranking weltweit den ersten Platz - wenn auch mit einigen Schönheitsfehlern. Doch ist der überstrapazierte Begriff "smart" mehr als ein Marketingmascherl?

In der Seestadt Aspern gibt es innovative Forschungsprojekte, die Pluspunkte im „Smart City“-Ranking brachten.
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In der Seestadt Aspern gibt es innovative Forschungsprojekte, die Pluspunkte im „Smart City“-Ranking brachten.
In der Seestadt Aspern gibt es innovative Forschungsprojekte, die Pluspunkte im „Smart City“-Ranking brachten. – (c) Clemens Fabry

Wien. Smartphone, Smartwohnungen, smarte Technologien und nun wurde Wien in einem Smart-City-Ranking auch noch zur weltweiten Nummer eins gekürt. Der Begriff „smart“ ist ein viel strapazierter, der gerne im Stadtmarketing eingesetzt wird. Seine Bedeutung ist freilich schwammig. Landläufig assoziiert man damit vorausschauende, technologische Innovationen und einen maximal effektiven Umgang mit Ressourcen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.05.2017)

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