Geiselbefreiung im Einkaufszentrum

Polizei- und Militär-Spezialkräfte übten in einem Wiener Einkaufszentrum den Anti-Terror-Einsatz. 80 Beamte aus sechs Ländern waren beteiligt.

Terroristen stürmen ein Konzert in einem Einkaufszentrum in Wien, erschießen Besucher, nehmen Geiseln, in Panik rennen Menschen davon. Das war in der Nacht auf Mittwoch die Übungsannahme militärischer und polizeilicher Spezialeinsatzkräfte aus sechs Ländern in Simmering.

APA/HERBERT NEUBAUER

Im Rahmen des CJSOCT-Workshops ("Combined Joint Special Operations Counter Terrorism") wurde die Zusammenarbeit im urbanen Umfeld geprobt.

 

APA/HERBERT NEUBAUER

Die Übung fand unter Leitung des Jagdkommandos mit 30 Soldaten statt, hinzu kamen 50 internationale Spezialeinsatzkräfte - militärische Experten aus Polen, Dänemark, Schweden und den USA sowie Polizeieinheiten aus Deutschland und Dänemark.

 

APA/HERBERT NEUBAUER

Mit mehreren Geiseln verschanzten sich "Terroristen" in einem Geschäftslokal. Die genaue Ausgangslage war für die Spezialeinsatzkräfte zunächst unklar, ebenso wie viele Attentäter es gab. Die Beamten mussten die Umgebung sichern, sich ein Lagebild verschaffen, situativ reagieren. Rasch stürmten sie das Lokal, setzten die Attentäter außer Gefecht.

APA/HERBERT NEUBAUER

Militärische Notfallsanitäter übernahmen die Erstversorgung der Verwundeten, die typische Verletzungsmuster nach Terroranschlägen aufwiesen - stark blutende Wunden. Als die Lage unter Kontrolle war, kamen zivile Rettungskräfte des Österreichischen Roten Kreuzes hinzu und transportierten die Verletzten ab.

 

APA/HERBERT NEUBAUER

Schon seit 2. April trainierten die Spezialeinsatzkräfte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ihre Zusammenarbeit, der Workshop dauert noch bis Freitag.

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Terroristen stürmen ein Konzert in einem Einkaufszentrum in Wien, erschießen Besucher, nehmen Geiseln, in Panik rennen Menschen davon. Das war in der Nacht auf Mittwoch die Übungsannahme militärischer und polizeilicher Spezialeinsatzkräfte aus sechs Ländern in Simmering.

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Im Rahmen des CJSOCT-Workshops ("Combined Joint Special Operations Counter Terrorism") wurde die Zusammenarbeit im urbanen Umfeld geprobt.

 

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Die Übung fand unter Leitung des Jagdkommandos mit 30 Soldaten statt, hinzu kamen 50 internationale Spezialeinsatzkräfte - militärische Experten aus Polen, Dänemark, Schweden und den USA sowie Polizeieinheiten aus Deutschland und Dänemark.

 

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Mit mehreren Geiseln verschanzten sich "Terroristen" in einem Geschäftslokal. Die genaue Ausgangslage war für die Spezialeinsatzkräfte zunächst unklar, ebenso wie viele Attentäter es gab. Die Beamten mussten die Umgebung sichern, sich ein Lagebild verschaffen, situativ reagieren. Rasch stürmten sie das Lokal, setzten die Attentäter außer Gefecht.

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Militärische Notfallsanitäter übernahmen die Erstversorgung der Verwundeten, die typische Verletzungsmuster nach Terroranschlägen aufwiesen - stark blutende Wunden. Als die Lage unter Kontrolle war, kamen zivile Rettungskräfte des Österreichischen Roten Kreuzes hinzu und transportierten die Verletzten ab.

 

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Schon seit 2. April trainierten die Spezialeinsatzkräfte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ihre Zusammenarbeit, der Workshop dauert noch bis Freitag.

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