Reisebus rammt in Wien beim Ausparken zwölf Autos

Durch einen technischen Defekt machte sich ein Reisebus in Wien-Liesing beim Ausparken selbstständig - und richtete großen Sachschaden an.

Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr
Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr
Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr – MA 68 Lichtbildstelle

Ein chaotisches Bild bot sich der Berufsfeuerwehr Wien am Donnerstag bei einem Einsatz in Liesing: Ein Bus hatte sich in der Carlbergergasse beim Ausparken - so die Angaben des Chauffeurs - durch einen technischen Defekt selbständig gemacht und etliche parkende Autos gerammt, bevor ihn der Fahrer nach etwa 150 Meter stoppen konnte. Zwölf Pkw wurden dadurch in- und übereinandergeschoben, berichtet die Feuerwehr am Nachmittag. Im Bus waren keine Passagiere.

Die Einsatzkräfte brachten den Bus schließlich mit einer Abschleppstange auf "einen der nun freigewordenen Parkplätze", so die Feuerwehr in einer Aussendung. Ein Auto musste mit einem Abschleppfahrzeug von der Motorhaube eines anderen Wagens gehoben werden. Die restlichen, zum Teil erheblich beschädigten Autos wurden Wagenhebern und Transportrollern auf den Parkstreifen zurückgestellt.

Die Carlbergergasse war für die Dauer des Einsatzes gesperrt, bei der Autobuslinie 61A kam es zu Behinderungen. Die genaue Unfallursache wird untersucht.

Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr
Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr
Die Unfallstelle auf einem Bild der Feuerwehr – MA 68 Lichtbildstelle

(Red.)

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