Regenbogenparade: Andersrum um den Ring

Die feiernde und fordernde Menge zog friedlich um den Ring zum Rathausplatz, wo auch Ex-Kanzler Kern eine Rede halten wird.

Die 23. Wiener Regenbogenparade mit zehntausenden Teilnehmern ist am Samstagnachmittag um die Wiener Ringstraße gezogen.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Als erste durchschritten die Veranstalter in Begleitung von Aktivisten und Politikern den bunten Startbogen. Neben SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder schlossen sich ihnen unter anderem der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), Ex-Gesundheitsministerin und jetzige Nationalratsabgeordnete Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Ex-Bildungsministerin Sonja Hammerschmid sowie die angehende Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger, Neos-Mandatar Nikolaus Scherak und die ehemalige ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin an.

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Angeführt von zwei Straßenbahngarnituren in Regenbogenfarben und einer Gruppe hupender Motorradfahrer bewegte sich die Demonstration unter dem Motto "Love, Respect and Solidarity" über die Wiener Prachtstraße.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Ihnen folgten mit viel lauter Musik Zehntausende zu Fuß, auf Sattelschleppern, Kleintransportern und anderen Gefährten.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Wie immer teils exzentrisch kostümiert, ritterten die Teilnehmer auch heuer wieder um die Gunst der Jury im Wettstreit um den besten Beitrag.

 

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Um 17.00 Uhr hielt der Zug für eine Schweigeminute im Gedenken an jene, die an der Autoimmunerkrankung AIDS verstorben sind oder aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Opfer eines Gewaltverbrechens wurden.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

In der Innenstadt kam es unterdessen heuer zum siebenten Mal als Gegenveranstaltung zum "Marsch für die Familie". Linke Aktivisten störten ab der Kreuzung Dorotheergasse den "Marsch für die Familie" mit Parolen. 

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Auch die Polizei gab sich bunt.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Die Organisatoren rechnen mit 200.000 Teilnehmern. Das wäre nach 180.000 vergangenes Jahr ein neuer Rekordwert.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Für die Homosexuelleninitiative (HOSI) ist die Regenbogenparade "trotz ausgelassener Party-Stimmung eine wichtige politische Demonstration". Die Teilnehmer sind deswegen aufgerufen, nicht nur zu feiern, sondern auch ihre gesellschaftspolitischen Anliegen auszudrücken.

(c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)

Die Parade ist der Höhepunkt der "Vienna Pride", die heuer in Vorbereitung auf die große "EuroPride" 2019 zu einem zweiwöchigen Festival mit Veranstaltungen in ganz Wien ausgeweitet wurde.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Weitere Bilder von der Parade.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

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Die 23. Wiener Regenbogenparade mit zehntausenden Teilnehmern ist am Samstagnachmittag um die Wiener Ringstraße gezogen.

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Als erste durchschritten die Veranstalter in Begleitung von Aktivisten und Politikern den bunten Startbogen. Neben SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder schlossen sich ihnen unter anderem der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), Ex-Gesundheitsministerin und jetzige Nationalratsabgeordnete Pamela Rendi-Wagner (SPÖ), Ex-Bildungsministerin Sonja Hammerschmid sowie die angehende Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger, Neos-Mandatar Nikolaus Scherak und die ehemalige ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin an.

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Angeführt von zwei Straßenbahngarnituren in Regenbogenfarben und einer Gruppe hupender Motorradfahrer bewegte sich die Demonstration unter dem Motto "Love, Respect and Solidarity" über die Wiener Prachtstraße.

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Ihnen folgten mit viel lauter Musik Zehntausende zu Fuß, auf Sattelschleppern, Kleintransportern und anderen Gefährten.

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Wie immer teils exzentrisch kostümiert, ritterten die Teilnehmer auch heuer wieder um die Gunst der Jury im Wettstreit um den besten Beitrag.

 

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Um 17.00 Uhr hielt der Zug für eine Schweigeminute im Gedenken an jene, die an der Autoimmunerkrankung AIDS verstorben sind oder aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Opfer eines Gewaltverbrechens wurden.

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In der Innenstadt kam es unterdessen heuer zum siebenten Mal als Gegenveranstaltung zum "Marsch für die Familie". Linke Aktivisten störten ab der Kreuzung Dorotheergasse den "Marsch für die Familie" mit Parolen. 

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Auch die Polizei gab sich bunt.

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Die Organisatoren rechnen mit 200.000 Teilnehmern. Das wäre nach 180.000 vergangenes Jahr ein neuer Rekordwert.

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Für die Homosexuelleninitiative (HOSI) ist die Regenbogenparade "trotz ausgelassener Party-Stimmung eine wichtige politische Demonstration". Die Teilnehmer sind deswegen aufgerufen, nicht nur zu feiern, sondern auch ihre gesellschaftspolitischen Anliegen auszudrücken.

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Die Parade ist der Höhepunkt der "Vienna Pride", die heuer in Vorbereitung auf die große "EuroPride" 2019 zu einem zweiwöchigen Festival mit Veranstaltungen in ganz Wien ausgeweitet wurde.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Weitere Bilder von der Parade.

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