Buslinie 13A: Die ungelöste Strecken-Frage

Ab Mitte 2019 kann Wiens am stärksten frequentierte Buslinie den siebenten Bezirk jahrelang nicht mehr durch die Kirchengasse queren. Eine Einigung, wo der 13A künftig fahren wird, ist bisher nicht in Sicht.

Der 13A könnte künftig in beide Richtungen durch die Neubaugasse fahren.
Der 13A könnte künftig in beide Richtungen durch die Neubaugasse fahren.
Der 13A könnte künftig in beide Richtungen durch die Neubaugasse fahren. – Clemens Fabry

Den Sommer über war es relativ ruhig in der Causa 13A, nun geht die mitunter emotional geführte Debatte, über welche Ausweichroute die Buslinie künftig durch den siebenten Bezirk Richtung Alser Straße fahren wird, weiter: Denn am kommenden Mittwoch (12.9.) findet in der Wiener Magistratsdirektion ein Treffen statt, bei dem die Wiener Linien die möglichen Ausweichrouten der Buslinie präsentieren werden.Die Ausgangslage ist dabei einigermaßen kompliziert, jede der bisher bekannten Varianten hat ihre Gegner.

Fest steht: Ab Mitte 2019 braucht Wiens meistfrequentierte Buslinie eine Ausweichroute durch den Siebenten. Wegen der Bauarbeiten der künftigen U2-Station Neubaugasse ist die bisherige Strecke durch die Kirchengasse für gleich sieben Jahre nicht befahrbar.

Das ist drin:

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