Plan für Rothneusiedl: Ein ganzer Stadtteil als innovativer Bauernhof

Wien wächst und wird unweigerlich verbaut – früher oder später auch in Rothneusiedl. Auf den Äckern an der Südgrenze Wiens soll eine innovative Stadtlandwirtschaft entstehen.

Andreas Gugumuck vor einem Feld, hinter dem sich das Brachland erstreckt. Links von ihm sieht man den Haschahof.
Andreas Gugumuck vor einem Feld, hinter dem sich das Brachland erstreckt. Links von ihm sieht man den Haschahof.
Andreas Gugumuck vor einem Feld, hinter dem sich das Brachland erstreckt. Links von ihm sieht man den Haschahof. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Noch sind hier Äcker weit und breit. Fast soweit man sehen kann, strecken sich die ebenen Felder Richtung Süden. Öffentlich kommt man hier noch eher langwierig her, das Örtchen ist so dörflich, man meint, die Stadtgrenze liege schon hinter einem, auf den Feldern arbeiten Landwirte – auch ungewöhnliche. Andreas Gugumuck etwa züchtet hier, an der Rosiwalgasse, seine Wiener Schnecken – und plant Großes.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.11.2018)

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