Sorgenkind Augarten, pflegeleichter Belvederegarten

Die sieben Bundesgärten sind historische Gartenanlagen, die jedoch ein bisschen dichter bepflanzt werden, als es das Original vorgeben würde. Der Respekt für die historische Substanz sei bei den Besuchern zum Teil verloren gegangen, meinen die Gärtner. Es bräuchte mehr Parkwächter.

Symbolbild Augarten.
Symbolbild Augarten.
Symbolbild Augarten. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Der Schlosspark Schönbrunn ist wohl der prominenteste der Österreichischen Bundesgärten, es gibt aber noch sechs weitere in Wien und Innsbruck, die das botanische Erbe der Monarchie weiterführen, nämlich den Volks- und den Burggarten, den Belvederegarten, den Augarten sowie den Schlosspark Ambras und den Hofgarten. Wobei, ganz so streng wird das mit der historischen Bepflanzung heute nicht mehr genommen. Denn auch wenn es sich vorwiegend um Barockgärten handelt, wird die Gestaltung doch ein bisschen an die heutige Zeit angepasst.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.04.2019)

Meistgekauft
    Meistgelesen