Der Dritte Mann: Auf den Spuren des Filmklassikers

Vor 70 Jahren feierte „Der Dritte Mann“ Premiere. Ein Film, der das Wien der Nachkriegszeit – neben Orson Welles – zur Hauptfigur gemacht hat. Bis heute prägt der Film die Stadt. Eine Spurensuche.

Der einzige Wien-Film, dem ein eigenes Museum gewidmet ist:  Karin Höfler und Gerhard Strassgschwandtner in ihrem „Dritte Mann“-Museum in der Pressgasse im vierten Bezirk.
Der einzige Wien-Film, dem ein eigenes Museum gewidmet ist:  Karin Höfler und Gerhard Strassgschwandtner in ihrem „Dritte Mann“-Museum in der Pressgasse im vierten Bezirk.
Der einzige Wien-Film, dem ein eigenes Museum gewidmet ist: Karin Höfler und Gerhard Strassgschwandtner in ihrem „Dritte Mann“-Museum in der Pressgasse im vierten Bezirk. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wien liegt in Trümmern, Bombenschäden überall. Die Alliierten haben die Stadt unter sich aufgeteilt, die Wiener hungern, der Schwarzhandel blüht, und wer sich in der Unterwelt nicht ganz so geschickt anstellt, landet als Leiche in der Donau. Das Bild Wiens, das Regisseur Carol Reed in den ersten Minuten seines Filmklassikers „Der Dritte Mann“ zeigt, wird auch den Rest des Films prägen: die zerstörte, zerbombte Stadt, ein Wien der Gangster, der Schieber, der Unterwelt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.09.2019)

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