Donaukanal: Futuristischer Hafen für den Schnellkatamaran

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Die Wiener Innenstadt ist um ein Wahrzeichen reicher: Der futuristische Terminal für den "Twin City Liner" am Wiener Donaukanal (im Bild im Hintergrund) ist am Donnerstag von Bürgermeister Michael Häupl und seinem Amtskollegen aus Bratislava, Andrej Durkovsky, eröffnet worden.(c) REUTERS (HERWIG PRAMMER)
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Damit erhält die Schnellkatamaranflotte, die bisher nur eine bescheidene Anlegestelle hatte, ihr unübersehbares Aushängeschild der Architekten „Fasch & Fuchs“ direkt beim Schwedenplatz. Auch die Wiener Ausflugsschifffahrt fährt von dort ab. Als erstes Schiff dockte heute ein Twin City Liner an der Station an.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Nicht zu übersehen ist auch der Zustrom zum Bar-Café-Restaurant im Terminal selbst. Bernd Schlachers "Motto am Fluss" ist bereits seit einigen Tagen im Probebetrieb.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Schon seit fünf Saisonen ist der Schnellkatamaran zwischen Wien und Bratislava unterwegs, jetzt erhält er auch einen repräsentativen Schiffsanleger am Schwedenplatz. Bisher diente eine provisorische Haltestelle als Hafen.(c) Clemens Fabry
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Der Neubau, von dem auch die restliche Wiener Ausflugsschifffahrt ablegen wird, ist definitiv um einiges imposanter. Das Gebäude besteht vor allem aus Stahl und Glas und erstreckt sich zwischen Marien- und Schwedenbrücke über eine Länge von 126 Metern.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Acht Meter über der Wasseroberfläche

Die neue Anlegestelle wurde auf Stelzen errichtet und ragt acht Meter weit über die Wasserfläche in den Donaukanal hinein. Und sie reicht auch über das Straßenniveau empor, was schöne Ausblicke von der im oberen Teil gelegenen Sonnenterrasse ermöglicht. Insgesamt verfügt das Twin-City-Haus über drei Geschoße, in denen ein Restaurant, ein Cafe und Geschäfte untergebracht sind.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Der Twin City Liner wird von der Central Danube Region Marketing & Development GmbH betrieben. An dieser Gesellschaft sind die Wien-Holding und die Raiffeisen-Landesbank NÖ-Wien mit jeweils 50 Prozent beteiligt. Weitere Partner sind die DDSG Blue Danube Schifffahrts GmbH und die Wiener Donauraum Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft. Das Investitionsvolumen für die Schiffsstation Wien-City betrug sieben Mio. Euro.(c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
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Donaukanal: Hafen für "Twin City Liner" eröffnet

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