Wie Adolf Hitlers Atombombenpläne durchkreuzt wurden

Vor 75 Jahren führten norwegische Widerstandskämpfer eine der spektakulärsten Kommandoaktionen des Zweiten Weltkriegs durch: die Sabotage des deutschen Atomprogramms. Über den Kampf um das schwere Wasser, die Operation Gunnerside.

(c) Vemork in der Hardangervidda: Hier stand das zur Zeit seiner Erbauung größte Wasserkraftwerk der Welt. Die Nazis wollten es dann für ihre Zwecke nützen.
(c) Vemork in der Hardangervidda: Hier stand das zur Zeit seiner Erbauung größte Wasserkraftwerk der Welt. Die Nazis wollten es dann für ihre Zwecke nützen.
(c) Vemork in der Hardangervidda: Hier stand das zur Zeit seiner Erbauung größte Wasserkraftwerk der Welt. Die Nazis wollten es dann für ihre Zwecke nützen. – (c) Nasjonalbibliotekets bildesamling

Das Rentierblut schmeckte wie ein Lebenselixier. Wärme durchflutete den durchgefrorenen Körper des Jägers. Anschließend häutete und zerteilte er die Beute. Nach einer Woche hatte Jens-Anton Poulsson endlich Glück gehabt. Das sicherte ihm und seinen drei Kameraden das Überleben. Sie alle hatten zuvor mit bitterer Suppe aus rostfarbenem Moos vorliebnehmen müssen und waren völlig geschwächt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.02.2018)

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