Wiener Umweltnanoforscher setzen Standards

Vom Autolack bis zur Zahnpasta: Die Welt ist voller Nanopartikel, doch was bewirken sie dort eigentlich? Wissenschaftler der Universität Wien haben weltweit einzigartige Analysetechniken entwickelt.

Sie glänzen nicht, leuchten aber unter dem Mikroskop hell: 60 Nanometer große Goldpartikel zwischen Bodenpartikeln.
Sie glänzen nicht, leuchten aber unter dem Mikroskop hell: 60 Nanometer große Goldpartikel zwischen Bodenpartikeln.
Sie glänzen nicht, leuchten aber unter dem Mikroskop hell: 60 Nanometer große Goldpartikel zwischen Bodenpartikeln. – (c) Uni Wien

„Nano ist nur eine Größe“, sagt Thilo Hofmann. „Und eine solche kann noch nichts über die Gefährlichkeit eines Stoffs aussagen.“ Der Umweltgeowissenschaftler kennt sich mit den Auswirkungen von Chemikalien in der Natur aus. Er weiß, nach welchen Mustern sie sich in Gewässern, Böden oder sogar bis ins Grundwasser verteilen und welche Folgen das für die Menschen haben kann. Selbst wenn diese Elemente so unvorstellbar klein sind wie etwa das Tausendstel eines Haars. Nano eben.

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