Spielen, mehr als nur ein Zeitvertreib

Spiele sind nicht nur Unterhaltung. Sie sind ein Spiegel von Politik, Kultur und Gesellschaft, wie die Arbeit des Instituts für Spielforschung und Playing Arts des Mozarteums zeigt.

Darstellung eines Kartenspiels von Arnoult Galant aus 1690.
Darstellung eines Kartenspiels von Arnoult Galant aus 1690.
Darstellung eines Kartenspiels von Arnoult Galant aus 1690. – (C) Inst. f. Spielforschung/Buland

Was mussten junge Adelige im 17. und 18. Jahrhundert wissen, um sich in der höfischen Gesellschaft in Europa nicht zu blamieren? Unverzichtbar war, dass der fürstliche Nachwuchs die Wappen der Herrscherhäuser kannte und wusste, wer wo gerade regierte. Die Lehrer der künftigen Regenten setzten nicht nur auf trockene Wissensvermittlung – sie verwendeten Spiele, um die Fakten spannender aufbereitet weiterzugeben.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.03.2018)

Meistgekauft
    Meistgelesen