Hofburg: Alte Gemäuer digital erforschen

Das in einem Jahrzehnt der Forschung gesammelte Wissen über die Wiener Hofburg wird nun in einem virtuellen Modell zugänglich gemacht. Die Entwickler betreten dabei laufend Neuland.

Historische Ansicht im 3-D-Modell: Blick von der Hofburgkapelle in den Schweizerhof anno 1564.
Historische Ansicht im 3-D-Modell: Blick von der Hofburgkapelle in den Schweizerhof anno 1564.
Historische Ansicht im 3-D-Modell: Blick von der Hofburgkapelle in den Schweizerhof anno 1564. – Herbert Wittine/Inst. für Örtliche Raumplanung/TU Wien

Die Forschungsaufgabe war ähnlich riesig wie ihr Objekt: Mehr als zehn Jahre hat ein Team von Kunsthistorikern der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gemeinsam mit Partnern die Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg erforscht. Dieser Komplex ist nichts weniger als das größte baulich zusammenhängende Profangebäude Europas – mit rund 3000 Zimmern in 18 Trakten, mit 19 Höfen, 54 Stiegenhäusern und 240.000 Quadratmetern bebauter Fläche.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.07.2018)

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