Mit Mund, Augen oder Mimik: Die Entschlüsselung unseres Lächelns

Nonverbale Ausdrucksformen können mehr Botschaften vermitteln als jede Redewendung. Ein echtes Lächeln zeigt Wohlbefinden und Zufriedenheit – es sollte auch im medizinischen Bereich verstärkt eingesetzt werden.

Symbolbild.
Symbolbild.
Symbolbild. – (c) imago/Westend61 (imago stock&people)

Lächeln ist bei Weitem nicht Lachen. Rund 150 unterschiedliche Arten des Lächelns kann der Psychiater und Psychotherapeut Michael Musalek nennen – vom verliebten Lächeln und dem freundlichen bis zum zynischen und bösartigen, das beispielsweise der Hexe im „Hänsel und Gretel“-Märchen anhaftet. Lächeln kann man nicht nur mit dem Mund, man kann dies auch mit den Augen – etwa wie beim Bildnis der Mona Lisa von Leonardo da Vinci im Louvre –, mit der Mimik oder der Kopfstellung.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.02.2019)

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