Oberster Gerichtshof gibt Hirn nicht zurück

Ein Mann kämpft dafür, dass eine Universität ihm das Organ seiner verstorbenen Frau zur Bestattung ausfolgt.

Ein Mann verlangte von einer Universität die Herausgabe des Gehirns und etwaiger weiterer Leichenteile seiner Frau. Als Eventualbegehren begehrte er, alle „Störungen am Hirn“ zu unterlassen.
Ein Mann verlangte von einer Universität die Herausgabe des Gehirns und etwaiger weiterer Leichenteile seiner Frau. Als Eventualbegehren begehrte er, alle „Störungen am Hirn“ zu unterlassen.
Ein Mann verlangte von einer Universität die Herausgabe des Gehirns und etwaiger weiterer Leichenteile seiner Frau. Als Eventualbegehren begehrte er, alle „Störungen am Hirn“ zu unterlassen. – (c) Reuters

Wien. Es ist ein eher ungewöhnlicher Fall, der kürzlich vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) landete. Ein Mann verlangte von einer Universität die Herausgabe des Gehirns und etwaiger weiterer Leichenteile seiner Frau. Als Eventualbegehren begehrte er, alle „Störungen am Hirn“ zu unterlassen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.06.2018)

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