Brauchen wir Fahrverbote für Diesel-Autos?

Podiumsdiskussion heute bei einem Rechtspanorama an der WU Wien.

Sind auch in Österreich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge nötig, um die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid zu verringern?
Sind auch in Österreich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge nötig, um die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid zu verringern?
Sind auch in Österreich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge nötig, um die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid zu verringern? – (c) REUTERS (Fabian Bimmer)

Wien. In Deutschland sorgen Dieselfahrverbote für intensive Diskussionen. Auf einzelnen Straßen Hamburgs dürfen schon jetzt keine älteren Dieselfahrzeuge mehr fahren, für andere Städte sind Verbote geplant, und jüngst hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden, dass ab dem Sommer 2019 Selbstzünder erstmals von einer Autobahn (Teilstück der A40 in Essen) verbannt werden müssen.

Sind auch in Österreich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge nötig, um die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid zu verringern? Darüber diskutieren heute, Montag, ab 18 Uhr Fachleute in einem Rechtspanorama an der WU: Der Fahrzeugantriebs- und Automobiltechniker Bernhard Geringer (TU Wien), der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter (MedUni Wien), der Zivil- und Zivilverfahrensrechtler (WU) und OGH-Hofrat Georg Kodek, die Autorin Lydia Ninz sowie Stefan Storr, Öffentlichrechtler an der WU. Zeit und Ort: Montag, 26. November, ab 18 Uhr im Library & Learning Center der WU (Wien 2., Welthandelsplatz 1), Festsaal 2.

Der Eintritt ist frei! (red.)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.11.2018)

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