Uni Wien im Spitzenfeld bei Investitionsschutz-Moot-Court

Studierende der Jusfakultät erreichten bei einem internationalen Wettbewerb in Investitionsschiedsgerichtsbarkeit den zweiten Platz.

v.l.n.r. Céline Braumann, José Mangnaye, Julia Hildebrandt, Anca-Ioana Romocea, Hoang Anh Nguyen, Aleksander Kalisz (von links nach rechts)
v.l.n.r. Céline Braumann, José Mangnaye, Julia Hildebrandt, Anca-Ioana Romocea, Hoang Anh Nguyen, Aleksander Kalisz (von links nach rechts)
v.l.n.r. Céline Braumann, José Mangnaye, Julia Hildebrandt, Anca-Ioana Romocea, Hoang Anh Nguyen, Aleksander Kalisz (von links nach rechts)

Wien/Frankfurt. Ein Team der Universität Wien erreichte kürzlich bei einem international besetzten Moot Court den zweiten Platz unter 46 teilnehmenden Teams aus aller Welt: beim 12. Frankfurt Investment Arbitration Moot Court (FIAMC), einem Wettbewerb zum Thema Investitionsschutzrecht. Die von der Abteilung für Völkerrecht betreuten Wiener Studierenden mussten sich erst im Finale in der Frankfurter Börse der Moscow State University of International Relations geschlagen geben.

Im Rahmen des FIAMC wird jedes Jahr ein wahrer, historischer Fall unter dem Blickwinkel des modernen Investitionsschutzrechts untersucht. Die Studenten erarbeiten über mehrere Monate Argumente sowohl für die Seite des Investors als auch für die des Staates. Während des Wettbewerbs treten sie als Repräsentant einer Seite gegen Teams anderer Universitäten an und müssen dabei ein Tribunal bestehend aus drei Schiedsrichtern von sich überzeugen.

Dieses Jahr konnte sich das Team der Uni Wien, bestehend aus Aleksander Kalisz, Hoang Anh Nguyen und Anca-Ioana Romocea, nach drei erfolgreichen Vorrunden im Achtelfinale (gegen die Kyiv-Mohyla Academy), Viertelfinale (gegen die University of Amsterdam) und schließlich im Halbfinale gegen die Singapore Management University durchsetzen. Betreut wurde das Team der Völkerrechtsabteilung von Julia Hildebrandt, Céline Braumann und José Magnaye.

 

 

((red.))

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