Menschenrechte: Vierter Platz für WU-Team

Vier Studierende des Fachs Wirtschaftsrecht an der WU haben in einem europaweiten Moot Court zum Thema Menschenrechte den vierten Platz erreicht.

Philipp Grave, Sophie Krenn, Jakob Marboe und Johann Witt-Dörring (von links nach rechts)
Philipp Grave, Sophie Krenn, Jakob Marboe und Johann Witt-Dörring (von links nach rechts)
Matteo Alessandro, ELSA

Straßburg/Wien. Dass auch im Wirtschaftsrecht-Studium die Menschenrechte groß geschrieben werden, beweist das Abschneiden eines Teams der WU bei einem einschlägigen Wettbewerb: Philipp Grave, Sophie Krenn, Jakob Marboe und Johann Witt-Dörring haben beim Human Rights Moot Court den vierten Platz errungen. Betreuerin war Julia Reiner vom Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht.

In dem fiktiven Fall, der vor Menschenrechtsexperten am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verhandelt wurde, ging es um Fragen rund um das Thema Internet und Menschenrechte.

Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb 106 Teams aus 29 verschiedenen Ländern teil, von denen 59 ihre Schriftsätze rechtzeitig einreichten. Bei der abschließenden mündlichen Verhandlung in Straßburg waren dann noch 20 Teams aus 13 verschiedenen Ländern vertreten.

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