Ägypterin darf doch an TU studieren

Der Verwaltungsgerichtshof befreit eine Ausländerin von einer unlösbaren Aufgabe.

Das Verwaltungsgericht Wien stellt die Studierwilligen aus Drittstaaten mitunter zudem vor eine unlösbar scheinende Aufgabe für die Zulassung zum Studium, für die nun der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) den Ausweg weist.
Das Verwaltungsgericht Wien stellt die Studierwilligen aus Drittstaaten mitunter zudem vor eine unlösbar scheinende Aufgabe für die Zulassung zum Studium, für die nun der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) den Ausweg weist.
Das Verwaltungsgericht Wien stellt die Studierwilligen aus Drittstaaten mitunter zudem vor eine unlösbar scheinende Aufgabe für die Zulassung zum Studium, für die nun der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) den Ausweg weist. – (c) APA/MATTHIAS HEISLER

Wien. Wenn Ausländer aus Nicht-EU-Staaten in Österreich studieren wollen, müssen sie einige Voraussetzungen erfüllen: Zum Beispiel eine aufrechte Krankenversicherung und einen ausreichenden Lebensunterhalt nachweisen. Das Verwaltungsgericht Wien stellt die Studierwilligen aus Drittstaaten mitunter zudem vor eine unlösbar scheinende Aufgabe für die Zulassung zum Studium, für die nun der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) den Ausweg weist.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.06.2019)

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