Frisurentrends

Haar-Herbst

Sturmfrisur, Top-Knot und Beehive: Die Catwalk-Frisurentrends für den Herbst.

DiePresseSchaufenster
Text: Christina Lechner

Ein Plan B erobert den Laufsteg. Und das ausgerechnet bei Chanel. Aber immerhin ist das wohl das einzige Label, das dem verwuschelten Dutt einen glamourösen Anstrich verleihen kann. Einer Frisur immerhin, die für viele Frauen bei einem Bad Hair Day die Lebensrettung ist. Ein ebenfalls niederschwelliger Trend: streng nach hinten gebundenes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, wie es bei Jil Sander gezeigt wurde. Nicht ganz so leicht nachzumachen ist der Retro-Look von Miu Miu. Zwar geht es hier ebenfalls in die Höhe, doch die Retro-Beehive-Frisur ist wohl nur durch den massenhaften Einsatz von Haarspray zu erreichen. Warum also nicht gleich auf eine Dauerwelle setzen, wenn mehr Volumen gefragt ist? Dass dieser Look durchaus wieder zeitgemäß ist, zeigt Versace. Verspielt macht man es bei Sacai, hier sorgt ein tiefer Seitenscheitel für falsche Stirnfransen. Wer es noch romantischer will, der greift zu schmucken Haaraccessoires. Bei Dolce & Gabbana kommen goldene Spangen in XXL zum Einsatz, bei Max Mara sorgt ein großes „M" am Hinterkopf für die haarige Interpretation des Logotrends. 

Versace. Die 80er-Jahre-Dauerwelle feiert ihr voluminöses Comeback.

(c) Beigestellt

Max Mara. Haarspangen sind ein Must-Have, damit lässt sich ein Statement setzen.

(c) Beigestellt

Dolce & Gabbana. Mehr ist mehr. Opulente goldene Haaraccessoires sind ein Muss.

(c) Beigestellt

Chanel. Der Messy Bun ist ein Alltagsklassiker, der sich auch auf dem Laufsteg findet.

(c) APA/AFP/PATRICK KOVARIK (PATRICK KOVARIK)

Jil Sander. Streng nach hinten gekämmt und ­geflochten: Zöpfe geben wieder den Ton an.

(c) Beigestellt

Sacai. Tiefer Seitenscheitel und falsche Stirnfransen sorgen für einen herbstlichen ­Romantik-Look.

(c) Filippo Fortis

Miu Miu. Die 1960er-Jahre ­kommen nicht nur modisch, sondern auch mit Beehive-Frisur zurück.

(c) Beigestellt
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Text: Christina Lechner

Ein Plan B erobert den Laufsteg. Und das ausgerechnet bei Chanel. Aber immerhin ist das wohl das einzige Label, das dem verwuschelten Dutt einen glamourösen Anstrich verleihen kann. Einer Frisur immerhin, die für viele Frauen bei einem Bad Hair Day die Lebensrettung ist. Ein ebenfalls niederschwelliger Trend: streng nach hinten gebundenes, zu einem Zopf geflochtenes Haar, wie es bei Jil Sander gezeigt wurde. Nicht ganz so leicht nachzumachen ist der Retro-Look von Miu Miu. Zwar geht es hier ebenfalls in die Höhe, doch die Retro-Beehive-Frisur ist wohl nur durch den massenhaften Einsatz von Haarspray zu erreichen. Warum also nicht gleich auf eine Dauerwelle setzen, wenn mehr Volumen gefragt ist? Dass dieser Look durchaus wieder zeitgemäß ist, zeigt Versace. Verspielt macht man es bei Sacai, hier sorgt ein tiefer Seitenscheitel für falsche Stirnfransen. Wer es noch romantischer will, der greift zu schmucken Haaraccessoires. Bei Dolce & Gabbana kommen goldene Spangen in XXL zum Einsatz, bei Max Mara sorgt ein großes „M" am Hinterkopf für die haarige Interpretation des Logotrends. 

Versace. Die 80er-Jahre-Dauerwelle feiert ihr voluminöses Comeback.

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Max Mara. Haarspangen sind ein Must-Have, damit lässt sich ein Statement setzen.

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Dolce & Gabbana. Mehr ist mehr. Opulente goldene Haaraccessoires sind ein Muss.

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Chanel. Der Messy Bun ist ein Alltagsklassiker, der sich auch auf dem Laufsteg findet.

(c) APA/AFP/PATRICK KOVARIK (PATRICK KOVARIK)

Jil Sander. Streng nach hinten gekämmt und ­geflochten: Zöpfe geben wieder den Ton an.

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Sacai. Tiefer Seitenscheitel und falsche Stirnfransen sorgen für einen herbstlichen ­Romantik-Look.

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Miu Miu. Die 1960er-Jahre ­kommen nicht nur modisch, sondern auch mit Beehive-Frisur zurück.

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