Posieren statt Trainieren: Das falsche Bild auf Instagram

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Lauren Tickner ist jung, sportlich und lächelt gern in die Kamera. So wie viele Frauen nutzt sie ihr Profil auf der Fotoplattform Instagram, um andere zu mehr Sport und gesünderer Ernährung zu motivieren.

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Sie selbst hat lange gebraucht, um den Weg zu dem Körper zu finden, in dem sie sich gesund und stark fühlt.

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So begann sie zuerst mit viel zu viel Training - eine Strategie, von der sich Tickner nach einiger Zeit verabschiedete. Ein Sixpack sei nicht alles, meint Tickner heute dazu.

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Auch eine Hungerkur gepaart mit viel Sport funktionierte für die Britin nicht. Sie entschied sich schließlich dafür, entspannter mit ihrem Körper umzugehen und seltener zu trainieren. In der Kombination mit geregelten Mahlzeiten fand sie schließlich ihren Weg zu einem gesunden Körpergefühl.

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Wohl auch, weil sie selbst schon so viele Figuren mitgemacht hat, versucht Tickner, ihren Followern auf Instagram die Angst zu nehmen, nicht perfekt zu sein. So rät sie davon ab, sich nach dem Training, dem Essen und dem Trinken auf die Waage zu stellen: Rund fünf Kilo nehme sie durchschnittlich durch Essen, Trinken und Sport über den Tag hinweg zu, was normal sei - und am Morgen wieder verschwunden.

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Immer wieder stellt sie Fotos ins Netz, mit denen sie zeigen will, wie unterschiedlich ein Körper im Laufe des Tages aussehen kann - und auch, was Posieren und Belichtung bei Fotos bringen können.

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Der Trainingsprofi will mit Vorher-Nachher-Fotos den vielen Instagram-Nutzern die Angst nehmen, nicht immer perfekt auszusehen.

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Gleichzeitig befasst sie sich mit den Oberflächlichkeiten, die man sich auf dem Portal anhören muss: Der Kampf um das perfekte Foto findet rund um die Uhr statt.

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Wer sich für ein so exponiertes Leben mit Instagram entscheidet, freut sich wohl über beruhigende Worte wie die von Profi Tickner. Sie selbst war gerade auf Urlaub und hat dort geschlemmt - nach zwei Wochen mit normalem Training hat sie aber ihren Vor-Urlaubskörper wieder. Ganz entspannt.

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