Diäten: Die Abnehm-Trends 2018

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FODMAP

Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Zungenbrecher: Fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole. Ursprünglich entwickelt wurde die Diät für Menschen mit starken Verdauungsproblemen wie etwa dem Reizdarm-Syndrom.

Bei dieser Diät verzichtete man auf Kohlenhydrate, die die Beschwerden auslösen. Dazu zählen Lactose (Milchzucker), Fructose (Fruchzucker), Fruktane, Galactane und Polyole.

 

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Die schädlichen FODMAPs sind die Lebensmitteln wie Nudeln, Milch, Avocado, Soja, Kohl und Weizenprodukten enthalten. Stattdessen isst man FODMAPs-arme Lebensmitte wie Popcorn, Reis, Gurken, Kartoffeln und etwa Bananen.

Abnehmen steht bei dieser Diät nicht im Vordergrund, vielmehr sollen die Beschwerden gelindert werden.

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IIFYM

Mit der "If it fits your makros"-Diät kann man prinzipiell alles essen. Schokolade und Chips sind kein Problem, jedoch muss man unter der täglichen Kaloriensumme bleiben und vor allem muss auch die Makronährstoff-Abrechnung am Ende des Tages stimmen. Wichtig ist es bei dieser flexiblen Ernährung also vor allem, auf die Protein-Kohlenhydrat-Fett-Verteilung zu achten. Diese wird je nach Diätziel - Muskelmasse aufbauen, abnehmen etc. - ausgerechnet. 

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Die Vorteile dieser Diät liegen auf der Hand: Es gibt keine verbotenen Lebensmittel und auch weniger Heißhungerattacken. Die Nachteile: Das Zählen der Makros ist mühsam, das Essen muss - vor allem am Anfang - abgewogen werden um einschätzen zu können, was man zu sich nimmt.

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Shred

Der Diät-Hype aus den USA verspricht 10 Zentimeter weniger Umfang, zwei Kleidergrößen weniger und bis zu 10 Kilo weniger in nur sechs Wochen. Jeden Tag darf bei der von Dr. Ian K. Smith kreierten Diät bis zu sieben Mahlzeiten essen. Besonders wichtig ist der Abstand zwischen den Mahlzeiten, der zwischen eineinhalb und drei Stunden beträgt. Durch die viele kleinen Mahlzeiten soll der Insulinspiegel konstant gehalten werden.

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Insgesamt nimmt man jedoch nicht mehr als 1100 bis 1300 kcal zu sich, weshalb die Diät auf Dauer nicht zu empfehlen ist. Der Vorteil: Die Lebensmittel sind leicht zu bekommen und nicht übermäßig teuer. Der Nachteil: Nicht für alle Abnehmwilligen sind sieben Mahlzeiten täglich im Alltag unterzubringen.

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Whole 30

Das Ernährungsprogramm wurde von Dallas und Melissa Hartwig 2009 entwickelt. Innerhalb von 30 Tagen soll man dabei seine Ernährung umstellen - und zwar auf Dauer. Das Programm setzt ganz auf natürliche, unverarbeitet Zutaten und hat strenge Verbote. Auch Ausrutscher werden nicht toleriert. Wer die verpönten Nahrungsmittel isst, muss noch einmal von vorne beginnen.

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Zu den No-Gos gehören Zucker in jeglicher Form, Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte sowie Sulfite und Glutamat. Fleisch, Fisch, Nüsse, Meerestiere, Gemüse und Obst sind großteils erlaubt, damit ähnelt die Diät der Paleo-Diät.

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