Haarig: Vom Makler zum Model

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Was für eine Verwandlung: Die Geschichte des 33-jährigen Briten Gwilym Pugh verbreitet sich viral in den Sozialen Medien.

Vor einigen Jahren noch war das Model als Versicherungsmakler tätig und hatte noch einige Kilos zu viel auf den Hüften. "Meine Arbeit lief ganz gut, aber ich beschloss, dass ich mein Leben wieder in den Griff bekommen und gesund werden möchte", schreibt er auf Instagram.

Instagram/@gwilymcpugh
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Innerhalb von fünf Jahren nahm er ab, indem er sich gesünder ernährte und mehr Sport machte. Doch die größte Verwandlung kam dank seinem Frisör, der ihm dazu riet, sich einen Bart wachsen zu lassen.

Instagram/@gwilymcpugh
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Mit Bart und längeren Haaren ist er seit einiger Zeit als Model erfolgreich. Unter anderem auch für David Beckhams neues Beautylabel House 99.

Auch Instagram trug seinen Teil bei: Entdeckt wurde er von dem walisischen Designer Nathan Palmer auf der Fotosharing-Plattform.

Instagram/@gwilymcpugh
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Mit seiner Geschichte will er andere inspirieren, es ihm gleichzutun: "Alles ist möglich, wenn man sich genug Zeit nimmt und geduldig ist. Für mich ist es eine Reise, die andauert und es geht mir weniger um das Aussehen als um die persönliche Entwicklung von innen und außen", schreibt er.

 

 

Instagram/@gwilymcpugh
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Neben dem Gewichtsverlust verändert auch ein Bart das äußere Erscheinungsbild eines Menschen ganz entscheidend. Die Barttrends 2018 im Überblick:

Instagram/@gwilymcpugh
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Der 3-Tage-Bart

Dieser Trend ist besonders beliebt bei Männern, denn er ist nicht nur für Ungeduldige geeignet, sondern braucht auch wenig Pflege. Lediglich am Hals - die Grenze ist der untere Kehlkopf - sollte man nachrasieren. Der 3-Tage-Bart, bei dem man ein wenig "Bartschatten" im Gesicht trägt, sorgt für einen dezent männlichen Look. Der Vorteil: Die Barthaare müssen nicht ganz gleichmäßig wachsen.

(c) imago/Westend61 (Uwe Umstätter)
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Der 10-Tage-Bart

Die längere Variante des 3-Tage-Bartes setzt hingegen einen gleichmäßigen Bartwuchs voraus, denn bei dieser Bartlänge sind Löcher schon leicht zu erkennen, dafür lassen die viele Stoppeln Männer leicht verwegen wirken. Hier gilt es, die Gesichtsbehaarung akkurat zu schneiden, denn sonst wirkt das Bartstyling schnell ungepflegt.

(c) imago/Westend61 (Philipp Nemenz)
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Der gepflegte Vollbart

Akkurat gestutzt und überall gleichmäßig lang ist der Vollbart, der genauso gut zum Sakko passt wie zum Sweatshirt. Die Kanten sollte man hier gut ausrasieren, der Gang zum Barbier empfiehlt sich. Besonders gut steht dieses Bartstyling Männern mit kantiger Gesichtsform.

(c) imago/Westend61 (Bartek Szewczyk)
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Der Hipster-Vollbart

Öle, Kämme, Shampoos und Rasierer. Viele Hipster heben und pflegen ihre langen Bärte und setzen damit ein Statement. Mittlerweile auch besonders beliebt in Kombination mit gezwirbeltem Schnurrbart.

Instagram/@itsjoebeard
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Der klassische Vollbart

Wem das zu hip ist, der kann noch immer auf den Klassiker setzen. Gleichmäßig, kräftig gewachsen und um den Mund rasiert steht dieses Styling jedem.

(c) imago/Westend61 (Daniel Ingold)
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Der Musketierbart

Bei diesem Styling wird der Bart über den Lippen und am Kinn länger gelassen, an den Seiten dafür gekürzt oder gänzlich abrasiert. Männern mit rundlichem Gesicht verhilft dieser Bart zu mehr Kontur, regelmäßiges und genaues Trimmen ist aber ein Muss.

Instagram/@dan.prou
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Der Oberlippenbart

Das Sinnbild der 70er-Jahren feiert ein vorsichtiges Comeback. Vor allem bei Männern mit länglichem Gesicht wirkt der Schnurrbart als gute Unterbrechung. Mit diesem Styling setzt man ein Zeichen, doch die tägliche Rasur des Schnauzers ist ein Muss.

(c) imago/APress (imago stock&people)
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Der Kotelettenbart

Von den Koteletten bis hin zum Kinn reicht dieser Bartstil und rahmt somit das Gesicht ein. Fülligen Gesichtern steht dieser Trend besonders gut, weil er optisch verschmälert. Auch hier gilt: Trimmen ist das A und O.

(c) imago/Westend61 (imago stock&people)
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