Keine Haare: Glatze für die Filmrolle

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Mit einem futuristischen Lackanstrich am Kopf erschien das britische Model Cara Delevingne bei der Met Gala im Mai 2017 - der extravagante Look wurde erst überhaupt möglich, weil Delevingne, die auch als Schauspielerin arbeitet, für ihre Rolle im Film "Life in A Year" Haare lassen musste - alle nämlich. Seit dem Beginn der Dreharbeiten trägt sie eine Glatze. In dem Film spielt Delevingne ein Mädchen, das an Krebs erkrankt.

(c) imago/UPI Photo (JOHN ANGELILLO)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Schon vor der Met Gala geisterten Fotos von Delevingne mit Glatze durchs Netz - der Auftritt, wenn auch mit Silber-Spray, war dann sozusagen die offizielle Bestätigung des radikalen Schnitts. Kurz darauf postete das Model auch selbst das erste Foto auf Instagram, auf dem man die Glatze erkennen kann.

Instagram/@caradelevingne
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Über die Jahre waren die blonden Haare der Britin zwar immer kürzer geworden, die Glatze dürfte trotzdem für Delevingne eine drastische Typveränderung gewesen sein.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Wie stark die Haare oder das Nichtvorhandensein dieser einen Menschen verändern können, zeigt Schauspielerin Millie Bobby Brown. Die 12-Jährige ist in der Netflix-Show "Stranger Things" als traumatisiertes psychokinetisches Mädchen zu sehen.

Instagram/@milliebobby_brown
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Auf Instagram zeigt sie, wie ihr die Haare abrasiert wurden. So würde man die Schauspielerin wohl gar nicht wiedererkennen.

Instagram/@milliebobby_brown
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Für eine Filmrolle haben sich auch schon andere Schauspielerinnen zu dem radikalen Schritt entschieden, sich die Haare abschneiden zu lassen. Charlize Theron etwa für Mad Max: Fury Road.

(c) imago stock&people (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Mittlerweile sind die Haare der 41-Jährigen wieder nachgewachsen.

(c) imago/Manfred Segerer (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Immerhin brachte Anne Hathaway der Kahlschlag einen Oscar für ihre Rolle in Les Misérables ein.

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Nach einiger Zeit mit Kurzhaarfrisur trägt die Schauspielerin ihre Haare nun wieder länger.

(c) APA/AFP/ROBYN BECK (ROBYN BECK)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Nathalie Portman sieht selbst mit Glatze gut aus. Das bewies sie in "V wie Vendetta".

(c) imago stock&people (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die erste Schauspielerin, die für ihre Rolle Haare ließ, war wohl Sigourney Weaver. Für ihre Rolle in "Aliens 3" musste sie sich alle zwei bis drei Tage die Haare rasieren.

 

 

(c) imago/United Archives (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Schauspielerin hat den Kahlschlag damals angeblich sehr befreiend gefunden, andere Filmrollen verlangen jedoch nach deutlich mehr Haaren.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Als G.I. Jane machte Demi Moore glatzköpfig eine gute Figur.

(c) imago stock&people (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Die Frisur hat wohl ihre Spuren hinterlassen. Seit Jahren zeigt sich die 53-Jährige mit üppiger Haarpracht.

(c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Perfekt gestylt in Designerkleidung und lockiger roter Mähne. So kennt man Cynthia Nixon alias Miranda im TV-Hit "Sex and the City". Für eine Broadway-Show ließ sie sich radikal umstylen. 

(c) imago stock&people (imago stock&people)
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

In "Wit" spielte Nixon eine krebskranke Professorin und ließ dafür sowohl Haare als auch Augenbrauen. 

(c) imago/APress (imago stock&people)
Kommentar zu Artikel:

Kahlschlag für die Filmrolle

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.