Atelier: Røros Tweed

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Zu hundert Prozent aus Norwegen: Røros produziert seit 1940 ausschließlich mit lokalen Rohstoffen. Nur bei der Auswahl der wechselnden Designer und Designerinnen blickt man auch ins Ausland: So hat etwa die Französin Inga Sempé eine Kollektion gestaltet. Der Großteil der Designer stammt freilich aus Norwegen. Die Textiltradition des Bergortes Røros geht auf das 18. Jahrhundert zurück. Der Direktor der Kupferhütte hatte sein Vermögen den Armen vermacht, allerdings nicht als Almosen, sondern mit der Vorgabe, dass die Menschen mit gesponserter Wolle Kleidung herstellten, für die sie Geld bekamen.

Kuschelig. Norwegische Schafe für norwegische Plaids.
Produziert wird im Bergort Røros.

(c) Beigestellt
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Nachhaltig.

Das Wasser zur Reinigung der Wolle wird zu 96 % gereinigt und wiederverwendet.

(c) Kristin Stoylen
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Qualität.

Die Lammwolle wird in 16 verschiedene Klassen sortiert und verarbeitet.

(c) Kristin Stoylen
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Entwürfe.

Røros arbeitet mit verschiedenen Designern zusammen.

(c) Beigestellt
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„Asmund“.

Die Wollplaids und Kissen entwirft unter anderem Kristine Five Melvær.

(c) Beigestellt
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