Fliegende Yacht

Foiler von Enata Marine

Eine neue Ära des Bootfahrens will die Werft Enata Marine mit Foiler, einer Yacht mit ausziehbaren Tragflächen, einläuten.

Wie James Bond kann man sich auf der neuen Yacht namens "Foiler" der Werft Enata Marine fühlen, heißt es. Denn die Yacht kann fliegen.

©Guillaume Plisson - Sand People

Die Hybrid-Luxusyacht, die mit Diesel und Elektrizität betrieben wird, verfügt über ein ein- und ausziehbares Tragflügelsystem, mit dem man auch hohe Wellen bewältigen kann, ohne die Geschwindigkeit zu drosseln.

©Guillaume Plisson - Sand People

Außerdem machten die Tragflügel das Wenden einfacher, da zwischen Lenken und Drehen keine Verzögerung auftritt. Das Fahrverhalten soll dem eines Sportwagens ähneln.

©Guillaume Plisson - Sand People

Wenn die Geschwindigkeit steigt, heben die vier Tragflächen das Boot an, ähnlich wie bei einem Flugzeug auf der Landebahn vor dem Start. So ist es möglich, Wellen mit bis zu eineinhalb Metern Höhe mit 30 bis 35 Knoten zu durchbrechen. Dafür gibt es den "Fly Mode"-Knopf.

©Guillaume Plisson - Sand People

Unter extremeren Bedingungen kann man die Tragflächen einfahren und wie in einem normalen Boot fahren. Dafür gibt es die "Float Mode"-Taste. Acht Personen haben auf dem Boot Platz.

©Guillaume Plisson - Sand People

Mit Foiler kann man 260 Seemeilen mit 20 Knoten und 130 Seemeilen bei 30 Knoten zurücklegen. Das Antriebssystem kombiniert zwei Diesel- und Elektromotoren. Im vollelektrischen Modus könne man fast geräuschlos eine Geschwindigkeit von 10 Knoten (18 km/h) erreichen.

©Guillaume Plisson - Sand People

Das Fahrzeug besteht aus Carbon, Edelstahl, Aluminium und Titan.

©Guillaume Plisson - Sand People

Wer Foiler kaufen will, muss sich gedulden. Die Fertigung eines Objekts dauert im Durchschnitt 12 Monate.

©Guillaume Plisson - Sand People

Nähere Informationen auf www.foiler.com.

©Guillaume Plisson - Sand People
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Wie James Bond kann man sich auf der neuen Yacht namens "Foiler" der Werft Enata Marine fühlen, heißt es. Denn die Yacht kann fliegen.

©Guillaume Plisson - Sand People

Die Hybrid-Luxusyacht, die mit Diesel und Elektrizität betrieben wird, verfügt über ein ein- und ausziehbares Tragflügelsystem, mit dem man auch hohe Wellen bewältigen kann, ohne die Geschwindigkeit zu drosseln.

©Guillaume Plisson - Sand People

Außerdem machten die Tragflügel das Wenden einfacher, da zwischen Lenken und Drehen keine Verzögerung auftritt. Das Fahrverhalten soll dem eines Sportwagens ähneln.

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Wenn die Geschwindigkeit steigt, heben die vier Tragflächen das Boot an, ähnlich wie bei einem Flugzeug auf der Landebahn vor dem Start. So ist es möglich, Wellen mit bis zu eineinhalb Metern Höhe mit 30 bis 35 Knoten zu durchbrechen. Dafür gibt es den "Fly Mode"-Knopf.

©Guillaume Plisson - Sand People

Unter extremeren Bedingungen kann man die Tragflächen einfahren und wie in einem normalen Boot fahren. Dafür gibt es die "Float Mode"-Taste. Acht Personen haben auf dem Boot Platz.

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Mit Foiler kann man 260 Seemeilen mit 20 Knoten und 130 Seemeilen bei 30 Knoten zurücklegen. Das Antriebssystem kombiniert zwei Diesel- und Elektromotoren. Im vollelektrischen Modus könne man fast geräuschlos eine Geschwindigkeit von 10 Knoten (18 km/h) erreichen.

©Guillaume Plisson - Sand People

Das Fahrzeug besteht aus Carbon, Edelstahl, Aluminium und Titan.

©Guillaume Plisson - Sand People

Wer Foiler kaufen will, muss sich gedulden. Die Fertigung eines Objekts dauert im Durchschnitt 12 Monate.

©Guillaume Plisson - Sand People

Nähere Informationen auf www.foiler.com.

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Kommentar zu Artikel:

Foiler, die fliegende Yacht

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