Bildband

The World's Best Architecture

Die New Yorker Onlineplattform Architizer hat die Gewinner des "A+"-Architekturpreises in einem Bildband veröffentlicht. 98 Bauten aus 5000 Bewerbungen haben das Rennen gemacht.

Vor sechs Jahren führte die New York Onlineplattform für Architektur den Preis "A+" ein. Aus 5000 Einsendungen, die von einer rund 400-köpfigen Jury bewertet wurden, gingen 98 als Sieger hervor. Diese sind nun in dem Bildband The World's Best Architecture" versammelt.

Das Resort am Lake Songhua im nordosten Chinas zieht Wintersportler an. Entworfen wurde Stage of Forest in Jilin von META-Project 2017.

Schran Image

Der Auswahlprozess ist langatmig. Die Jury wählt aus allen Bereichen - etwa Wohnhäuser, Bürotürme, Universitäten oder Denkmäler - jeweils fünf Finalisten aus. Diese werden dann von der Online-Community bewertet. Diesmal wurden mehr als 400.000 Wertungen abgegeben.

Im Confluence Park im texanischen San Antonio haben Lake Flato Architects and Matsys Design einen Pavillon aus trichterförmig zusammengefügten Betonmodulen erstellt.

 

Casey Dunn

Einschränkungen gibt es weder bei den Bauarten, noch geografischer Natur. In die Auswahl schaffte es auch Architektur aus China, Vietnam, Australien, Ruanda und Mexiko.

Die Nossa Senhora de Fátima-Kapelle wurde 2018 in der portugiesischen Gemeinde Idanha-a-Nova errichtet. Plano Humano Arquitectos haben sich bei der Form an einem großen Zelt orientiert, denn die Kapelle wurde zum Nationaltreffen portugiesischer katholischer Pfadfinder errichtet.

 

João Morgado

Das Museum of Forest Finn Culture in Svullrya, Norwegen, ist ein Museum im Wald, das eine Symbiose zwischen Natur und Gebäude schaffen soll. 2017 wurde es von Lipinski Lasovsky Johansson entworfen.

 

 

 

Aesthetica Studio

Tianjin Binhai Bibliothek im chinesischen Binhai wurde von MVRDV entworfen. Das 33.700 Quadratmeter große Kulturzentrum verfügt über ein kugelförmiges Auditorium um das raumhohe Bücherregale kaskadieren.

 

 

 

Ossip van Duivenbode

Das Projekt 11th Street Bridge Park von Oma + Olin in Washington, D.C., USA, wurde 2018 entworfen und befindet sich noch in Arbeit. Der Brückenpark wird verschiedene Aktivitätszonen und Aussichtspunkte haben,
Wasserfälle werden die Verbindung zum darunter liegenden Fluss herstellen.

 

 

Oma + Olin

Die Sporthalle aus Bambus, die Bamboo Sports Hall, im thailändischen Chiang Mai wurde für die Panyaden International School von Chiangmai Life Architects 2017 entwickelt. Das Design wurde von einer Lotusblüte inspiriert.

 

 

Alberto Cosi

Das Lego House in Billund, Dänemark wurde von der Bjarke Ingels Group 2017 entworfen. Lego-Steine sorgten hier naturgemäß für die Inspiration.

 

 

Iwan Baan

Die Künstlerresidenz Fleinvær Refugium im norwegischen Fleinvær wurde 2017 von TYIN tegnestue Architects und  Rintala Eggertsson Architects entwickelt.

 

 

Kathrine Sørgård1001ROM.NO

Die Foro Boca Konzerthalle im mexikanischen Boca del Rio entstand durch die Boca del Rio Philharmonie, die sich 2014 formierte. Rojkind Arquitectos hat sie 2017 entwickelt.

 

 

Paul Rivera

Architizer: The World's Best Architecture 2018, erschienen im Phaidon Verlag, 280 Seiten, 65 Euro.

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Vor sechs Jahren führte die New York Onlineplattform für Architektur den Preis "A+" ein. Aus 5000 Einsendungen, die von einer rund 400-köpfigen Jury bewertet wurden, gingen 98 als Sieger hervor. Diese sind nun in dem Bildband The World's Best Architecture" versammelt.

Das Resort am Lake Songhua im nordosten Chinas zieht Wintersportler an. Entworfen wurde Stage of Forest in Jilin von META-Project 2017.

Schran Image

Der Auswahlprozess ist langatmig. Die Jury wählt aus allen Bereichen - etwa Wohnhäuser, Bürotürme, Universitäten oder Denkmäler - jeweils fünf Finalisten aus. Diese werden dann von der Online-Community bewertet. Diesmal wurden mehr als 400.000 Wertungen abgegeben.

Im Confluence Park im texanischen San Antonio haben Lake Flato Architects and Matsys Design einen Pavillon aus trichterförmig zusammengefügten Betonmodulen erstellt.

 

Casey Dunn

Einschränkungen gibt es weder bei den Bauarten, noch geografischer Natur. In die Auswahl schaffte es auch Architektur aus China, Vietnam, Australien, Ruanda und Mexiko.

Die Nossa Senhora de Fátima-Kapelle wurde 2018 in der portugiesischen Gemeinde Idanha-a-Nova errichtet. Plano Humano Arquitectos haben sich bei der Form an einem großen Zelt orientiert, denn die Kapelle wurde zum Nationaltreffen portugiesischer katholischer Pfadfinder errichtet.

 

João Morgado

Das Museum of Forest Finn Culture in Svullrya, Norwegen, ist ein Museum im Wald, das eine Symbiose zwischen Natur und Gebäude schaffen soll. 2017 wurde es von Lipinski Lasovsky Johansson entworfen.

 

 

 

Aesthetica Studio

Tianjin Binhai Bibliothek im chinesischen Binhai wurde von MVRDV entworfen. Das 33.700 Quadratmeter große Kulturzentrum verfügt über ein kugelförmiges Auditorium um das raumhohe Bücherregale kaskadieren.

 

 

 

Ossip van Duivenbode

Das Projekt 11th Street Bridge Park von Oma + Olin in Washington, D.C., USA, wurde 2018 entworfen und befindet sich noch in Arbeit. Der Brückenpark wird verschiedene Aktivitätszonen und Aussichtspunkte haben,
Wasserfälle werden die Verbindung zum darunter liegenden Fluss herstellen.

 

 

Oma + Olin

Die Sporthalle aus Bambus, die Bamboo Sports Hall, im thailändischen Chiang Mai wurde für die Panyaden International School von Chiangmai Life Architects 2017 entwickelt. Das Design wurde von einer Lotusblüte inspiriert.

 

 

Alberto Cosi

Das Lego House in Billund, Dänemark wurde von der Bjarke Ingels Group 2017 entworfen. Lego-Steine sorgten hier naturgemäß für die Inspiration.

 

 

Iwan Baan

Die Künstlerresidenz Fleinvær Refugium im norwegischen Fleinvær wurde 2017 von TYIN tegnestue Architects und  Rintala Eggertsson Architects entwickelt.

 

 

Kathrine Sørgård1001ROM.NO

Die Foro Boca Konzerthalle im mexikanischen Boca del Rio entstand durch die Boca del Rio Philharmonie, die sich 2014 formierte. Rojkind Arquitectos hat sie 2017 entwickelt.

 

 

Paul Rivera

Architizer: The World's Best Architecture 2018, erschienen im Phaidon Verlag, 280 Seiten, 65 Euro.

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