Dune House

Das Haus im Wind

Studio Viktor Sørless hat ein Sommerhaus für die dänische Küste entworfen, das an einen Film von Roman Polanski erinnert und so viel Wind einfängt, wie der zukünftige Bewohner fühlen möchte.

"Meistens endeten die Kundenbesprechungen mit Filmvorführungen", erinnert sich Viktor Sørless vom gleichnamigen norwegischen Architektenbüro. Er hat dieses Sommerhaus im eigentümlichen Schnitt entworfen.

(c) Bloomimages

Hauptinspiration für den Auftraggeber war Roland Polanskis Drama "Der Ghostwriter". Die Stimmung des Films sollte auch die Architektur des Dune House bestimmen.

(c) Bloomimages

Das kleine Haus befindet sich derzeit noch im Bau in Hvide Sande, einer kleinen Stadt in der Mitte der Holmsland Dünen in der Nähe eines künstlichen Kanals, der den Ringkøbing Fjord mit der Nordsee verbindet.

(c) Bloomimages

Bei der Bausubstanz legte das Studio Viktor Sørless auf Nachhaltigkeit wert. Naturstein wurde aus der Region bezogen. Ein Gründach verbessert das Raumklima in der Sommerhitze, während eine integrierte Solarwärmeanlage die Wasserheizung und Wärmeversorgung garantiert.

(c) Bloomimages

Das kreuzförmige Gebäude hebt sich vom Boden ab, weil der Kunde ein sogenannter Mirror-Touch-Synästhet ist. Nur etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung leiden an diesem neurologischen Phänomen, bei dem bestimmte Impulse –  visuell, auditiv oder körperlich – unverbundene Sinne aktivieren. So erhalten Betroffene die Fähigkeit zu sehen und zu fühlen, was andere Menschen sehen oder fühlen können.

(c) Bloomimages

Die Lage war wichtig, weil der Kunde das Gefühl des Windes in den Dünen als besonders beruhigendes Erlebnis empfindet. Deshalb wurden in jedem Raum große Fenster angebracht, um die Bewegung des Windes zu betonen.

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"Meistens endeten die Kundenbesprechungen mit Filmvorführungen", erinnert sich Viktor Sørless vom gleichnamigen norwegischen Architektenbüro. Er hat dieses Sommerhaus im eigentümlichen Schnitt entworfen.

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Hauptinspiration für den Auftraggeber war Roland Polanskis Drama "Der Ghostwriter". Die Stimmung des Films sollte auch die Architektur des Dune House bestimmen.

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Das kleine Haus befindet sich derzeit noch im Bau in Hvide Sande, einer kleinen Stadt in der Mitte der Holmsland Dünen in der Nähe eines künstlichen Kanals, der den Ringkøbing Fjord mit der Nordsee verbindet.

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Bei der Bausubstanz legte das Studio Viktor Sørless auf Nachhaltigkeit wert. Naturstein wurde aus der Region bezogen. Ein Gründach verbessert das Raumklima in der Sommerhitze, während eine integrierte Solarwärmeanlage die Wasserheizung und Wärmeversorgung garantiert.

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Das kreuzförmige Gebäude hebt sich vom Boden ab, weil der Kunde ein sogenannter Mirror-Touch-Synästhet ist. Nur etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung leiden an diesem neurologischen Phänomen, bei dem bestimmte Impulse –  visuell, auditiv oder körperlich – unverbundene Sinne aktivieren. So erhalten Betroffene die Fähigkeit zu sehen und zu fühlen, was andere Menschen sehen oder fühlen können.

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Die Lage war wichtig, weil der Kunde das Gefühl des Windes in den Dünen als besonders beruhigendes Erlebnis empfindet. Deshalb wurden in jedem Raum große Fenster angebracht, um die Bewegung des Windes zu betonen.

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