Baumhäuser: Der Traum vom Leben in der Luft

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Eine Übernachtungsmöglichkeit der etwas anderen Art ist an der Küste Cornwalls entstanden. Die Mischung aus Baumhaus und Holzhütte nennt sich Kudhva - das kornische Wort für Versteck.

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ben Huggings vom Architekturbüro New British Design zeichnet dafür verantwortlich.

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Einen Ausblick haben und dennoch quasi unsichtbar in der Landschaft zu sein war das Ziel des Projektes.

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Bisher sind vier Prototypen entstanden. Errichtet wurden sie von Bootsbauer und Möbelhersteller Toby Sharp, der die Hütten zuerst zusammengebaut hat und dann an die Orte transportiert hat, wo sie auf die erhöhte Basis gestellt wurden.

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Stylisch, aber spartanisch sind die Hütten ausgestattet. Bad und WC gibt es keines, das findet sich aber in einem Gebäude nebenan, das auch als Rezeption und Kantine dient.

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Nicht die luxuriöse Übernachtung, sondern das Eins-Werden mit der Umgebung steht im Vordergrund der Kudhvas.

Nähere Informationen auf: www.kudhva.com

George Fielding
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ein Baumhaus mit Dschungel-Feeling hat das Papaya Playa Project im mexikanischen Tulum für seine Gäste parat. Wie auch die anderen 85 Bungalows wurde es ökologisch gebaut.

 

Instagram/@papayaplayaproject
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Einheimische Materialien wurden verwendet, beim Aufbau hat man sich uralter Maya-Techniken bedient und auch Flora und Fauna kamen nicht zu Schaden. Dschungel und Strand soll man im Baumhaus gleichsam erleben können.

Instagram/@papayaplayaproject
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

In einem Baumhaus am Meer kann man im Playa Viva Resort in Mexiko die Zeit genießen.

Das aus Bambus gefertigte Haus, das von Deture Culsign designt wurde, verbindet Nachhaltigkeit und Luxus.

Instagram/@playaviva
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Elektrizität und Warmwasser werden durch Solarenergie bereitgestellt. Das Holz stammt ganz aus der Nähe, weshalb sich das Baumhaus gut in die natürliche Umgebung einfügt.

 

Instagram/@playaviva
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Einschlafen kann man mit dem Klang der Wellen. Vor dem Bauhaus befindet sich ein Privatstrand.

Instagram/@playaviva
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Eine im Boden eingelassene Hängematte lädt zum Entspannen ein.

Preislich muss man je nach Saison zwischen 445 und 620 Dollar rechnen. 

Nähere Infos unter: www.playaviva.com

 

Instagram/@playaviva
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ständig in einem Baumhaus leben wollen Aussteiger, die im  Dschungel von Costa Rica mit der Finca Bellavista eine Baumhaus-WG gegründet haben.

John Urbano
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Matthew und Erica Hogan haben 2006 die Finca Bellavista ins Leben gerufen. Seitdem wächst die Gemeinschaft an Langzeit-Baumhaus-Bewohnern. Wer sich selbst kein Baumhaus bauen will, kann sie für kurze oder längere Zeit anmieten.

Geoff Gillstrom
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Dabei muss man nicht auf jeglichen Komfort verzichten. Begrenzte Elektrizität, heißes Wasser und sogar Wifi gibt es teilweise. Nähere Informationen zum Projekt erhält man über www.fincabellavista.com.

Lia Diaz
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Als Kugeln in Baumkronen tarnt sich das Hotel von Tom Chudleigh. Wie überdimensional große Nester mit Bullaugen hängen die "Free Spirit Spheres" im kanadischen Regenwald von Vancouver Island.

Tom Chudleigh
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Über eine Hängebrücke gelangt man zu den Kugeln, die einen Durchmesser von 3,2 Metern haben. Die 500 Kilogramm schweren Baumhäuser bieten Doppelbett, Waschbecken, Sitzecke und Schrank Platz. Um den Sanitärbereich aufzusuchen, muss man sich von den luftigen Höhen verabschieden, schließlich befindet der sich in der Basisstation am Boden.

Tom Chudleigh
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Im Inneren gibt es nur einen Raum und keine getrennten Wände oder Decken. Alles soll harmonisch miteinander verschmelzen. Genau so, wie das Baumhaus mit seiner Umgebung verschmilzt und in den Bäumen schwebt.

Tom Chudleigh
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ab 135 Dollar pro Übernachtung. Mehr Informationen über www.freespiritspheres.com.

Tom Chudleigh
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Acht Meter über dem Boden lässt es sich im Bauhaus "Suite Bleue" auf dem toskanischen Landhof "La Piantata" entspannen. Immerhin liegt hier auch noch der Duft der Lavendelfelder in der Luft.

La Piantata
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

44 Quadratmeter bieten den Komfort eines klassischen Hotelzimmers mit Heizung, Kühlschrank und Badezimmer.

La Piantata
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Besonders gefragt sind die Monate Juni und Juli, denn dann stehen die Lavendelfelder in voller Blüte.

Nähere Informationen unter www.lapiantata.it.

La Piantata
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Frei von Höhenangst sollte man auch im Restaurant "Redwoods Treehouse" sein. Optisch ist das Redwood Treehouse nördlich von Auckland einer Schote nachempfunden und thront zehn Meter über den Boden. Zugang erhält man nur über eine Brücke vom Nachbarbaum aus.

Redwoods Treehouse
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ursprünglich wurde das Redwood Treehouse 2008 im Zuge einer Marketingkampagne für Yellow errichtet, ehe es nach Abschluss der Kampagne dem Grundbesitzer und danach dem Unternehmen "The Experience Group" übergeben wurde.

Redwoods Treehouse
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Seitdem lässt es sich im privaten Rahmen exklusiv speisen. Einen Tisch für zwei Personen kann man jedoch nicht reservieren, denn das Restaurant ist ausschließlich geschlossenen Gesellschaften vorbehalten.

Redwoods Treehouse
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Nähere Informationen unter: www.yellowtreehouse.co.nz.

Redwoods Treehouse
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Wer zwar mit der Natur im Einklang sein möchte, sich aber in luftiger Höhe unwohl fühlt, für den sind die Bubble Trees des französischen Designers Pierre Stéphane Dumas genau das Richtige.

Bubble Trees
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Mitten in der Natur lässt es sich dabei auch für nicht campingerprobte Menschen aushalten. Mit Mücken, Dreck oder Kälte hat man in den Bubble Trees schließlich nicht zu kämpfen.

Bubble Trees
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Preislich rangieren die verschiedenen Bubbles von 5000 Euro bis 11.400 Euro. Laut Hersteller können sie als Wintergarten, Spa oder eine zusätzliche Übernachtungsmöglichkeit im Garten verwendet werden.

Bubble Trees
Kommentar zu Artikel:

Urlaub im Baumhaus

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.