Tröpferlweise: Badmöbel

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Die Landschaft verändert sich. Draußen durch Menschenhand. Und drinnen auch. Nur dass die Hand in den deklarierten Entspannungs- und Wohlfühlzonen des Zuhauses immer öfter ein Gehirn führt, das nur so sprüht vor Ideen.

Die spanische Designerin Patricia Urquiola gestaltete „Sonar“ für den Hersteller Laufen. Aus Saphirkeramik.

(c) Beigestellt
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Die Riege der internationalen Star-Designer gestaltet inzwischen die Szenarien der Fließgewässer munter mit. Innovative Technologien und Materialien der Badmöbel-Hersteller machen es den Ideen der Designer immer leichter, Gestalt anzunehmen.

Die dänische Designerin Cecilie Manz gestaltete „Luv“ für den Hersteller Duravit.

(c) Beigestellt
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„Saphirkeramik“ heißt das dann beim Hersteller Laufen etwa. Oder bei Agape „Cristaplant“, ein Material, das die Wände von Wannen und Becken immer dünner werden lässt. Kaum strömt das Wasser aus dem Dunkel des Rohrs ans Licht, muss man es schon inszenieren – schließlich ist es so wertvoll wie entspannte Zeit im Badezimmer.

Das Büro Benedini Associati entwarf die Serie „Neb“ für den Hersteller Agape. Sie wird im April in Mailand präsentiert.

(c) Barracuda Music
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Philippe Starck kreierte diese Armatur für Axor. Deswegen heißt sie auch Axor Starck. Schaut aus wie ein Joystick.

(c) Beigestellt
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„Aquawave“ heißt die Badmöbelserie, die Philipp Aduatz für den Wiener Händler und nunmehr Hersteller Klomfar schuf.

(c) Beigestellt
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Alape fertigt seine Schalenbecken, wie hier das Modell SB. 0700 aus glasiertem Stahl.

(c) Beigestellt
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Neue Möbel fürs Bad

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