Designgeschenke

Weihnachten: Fest der Dinge

Apropos Schmücken: Ein paar übersaisonal schöne Ideen für zuhause.

Text: Norbert Philipp

Fast zu schön, um sie zu verpacken. So sollten die Dinge sein, die man bekommt und die man verschenkt. Vor allem zu Weihnachten, einer Zeit, in der man vor lauter Dunkel draußen ein wenig genauer auf die Dinge drinnen schauen könnte. Vor allem, bevor man sie einpackt. Und jenen unter den Baum legt, die sie meist mit dem „Würd’ ich mir selbst nie kaufen"-Gesicht auspacken. Treffer. Denn dieses Gesicht impliziert: „Würd’ ich mir aber schon schenken lassen." Das hat ja auch den Vorteil, dass man sich nicht rechtfertigen muss, auch vor sich selbst. Weil man eh schon ein Radio hat. Aber kein so feines für den Küchentisch, noch dazu von Jette Joop designt. Und auch Stifte hat man viele. Aber noch keinen ohne Mine, entworfen von einem Studio, das sich sonst mit Sportwägen beschäftigt. Da muss man auch nicht rationalisieren, warum man einen Servierwagen hat, der nicht fährt, sondern nur steht.

Eislöffel „Big Love" von Alessi, gestaltet von der Designerin Miriam Mirri.

(c) Beigestellt

Schale „Wire" von BoConcept. In Messingfarbton, aus Eisen.

(c) Beigestellt

Stift „Pininfarina" von Napkin. Mit Einsätzen von Walnuss, ohne Mine. Die Spitze ist aus Ethergraf, einer Metalllegierung.

(c) Beigestellt

Leuchte „Ray" vom dänischen Designlabel Mater. Aus Eichenholz und Stahl. Entworfen vom Designstudio Pederjessen.

(c) Beigestellt

Couchtisch „Spiral" von Cattelan Italia. Eine Glasspirale auf Chrombeinen.

(c) Beigestellt

Tischleuchte „Sun-Ra Bird" vom Hersteller JCP. Nach einem Entwurf von Nanda Vigo.

(c) Beigestellt

DigitalRadio von Nordmende. Den Look hat ihm Designerin Jette Joop verpasst.

 

(c) Beigestellt

Servierwagen „Grace" von Schönbuch, gestaltet vom deutschen Designer Sebastian Herkner.

 

(c) Beigestellt
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Text: Norbert Philipp

Fast zu schön, um sie zu verpacken. So sollten die Dinge sein, die man bekommt und die man verschenkt. Vor allem zu Weihnachten, einer Zeit, in der man vor lauter Dunkel draußen ein wenig genauer auf die Dinge drinnen schauen könnte. Vor allem, bevor man sie einpackt. Und jenen unter den Baum legt, die sie meist mit dem „Würd’ ich mir selbst nie kaufen"-Gesicht auspacken. Treffer. Denn dieses Gesicht impliziert: „Würd’ ich mir aber schon schenken lassen." Das hat ja auch den Vorteil, dass man sich nicht rechtfertigen muss, auch vor sich selbst. Weil man eh schon ein Radio hat. Aber kein so feines für den Küchentisch, noch dazu von Jette Joop designt. Und auch Stifte hat man viele. Aber noch keinen ohne Mine, entworfen von einem Studio, das sich sonst mit Sportwägen beschäftigt. Da muss man auch nicht rationalisieren, warum man einen Servierwagen hat, der nicht fährt, sondern nur steht.

Eislöffel „Big Love" von Alessi, gestaltet von der Designerin Miriam Mirri.

(c) Beigestellt

Schale „Wire" von BoConcept. In Messingfarbton, aus Eisen.

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Stift „Pininfarina" von Napkin. Mit Einsätzen von Walnuss, ohne Mine. Die Spitze ist aus Ethergraf, einer Metalllegierung.

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Leuchte „Ray" vom dänischen Designlabel Mater. Aus Eichenholz und Stahl. Entworfen vom Designstudio Pederjessen.

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Couchtisch „Spiral" von Cattelan Italia. Eine Glasspirale auf Chrombeinen.

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Tischleuchte „Sun-Ra Bird" vom Hersteller JCP. Nach einem Entwurf von Nanda Vigo.

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DigitalRadio von Nordmende. Den Look hat ihm Designerin Jette Joop verpasst.

 

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Servierwagen „Grace" von Schönbuch, gestaltet vom deutschen Designer Sebastian Herkner.

 

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