Orte für Dinge: Das urbane Phänomen Selfstorage

Die Anzahl der Selfstorage-Abteile steigt rasant. Wer lagert hier eigentlich was? Und was erzählt diese Entwicklung über eine Stadt?

Einblicke. ­Wertvolles neben Ramsch: Jedes ­Abteil erzählt auch eine Geschichte.
Einblicke. ­Wertvolles neben Ramsch: Jedes ­Abteil erzählt auch eine Geschichte.
Einblicke. ­Wertvolles neben Ramsch: Jedes ­Abteil erzählt auch eine Geschichte. – (c) Klaus Pichler

„Man zeigt seinen Gästen zuhause auch ungern den Abstellraum." Was dort hineingeschoben, -gequetscht, -geschlichtet wird, ist nicht für die Augen anderer bestimmt. Ebenso wenig wie jene Dinge, die in mittlerweile unzähligen Selfstorage-Abteilen gelagert werden. Diesem urbanen Phänomen widmet sich nun eine Ausstellung im Wien Museum Musa.

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