Fuselage

Baumhaus einmal anders

"Fuselage" wird als Neuinterpretation klassischer Holzhütten vermarktet. Ökologisch, modern und witterungsbeständig.

Glamping einmal anders: Ein Baumhaus in Form eines Flugzeugrumpfes hat die britische Firma Tree Tents erfunden. Vermarktet wird es als zeitgemäße Interpretation der traditionellen Holzhütte.

 

 

(c) Jasons Laptop

Drei Mal fünf Meter groß ist "Fuselage". Innovation and Design Director Jason Thawley hat auch besonders Augenmerk auf das Interieur gelegt.

(c) Jasons Laptop

Ein minimalistisches Gefühl soll durch die Einrichtung erhalten bleiben, im Zentrum steht der Ausblick und das Gefühl, sich mitten in der Natur zu befinden.

(c) Jasons Laptop

Der Wohnraum umfasst unter anderem Sitzgelegenheiten, einen Tisch, zwei Etagenbetten und Matratzen.

(c) Jasons Laptop

Fuselage soll sich in die Natur einfügen, ohne viel Schaden zu hinterlassen. Deshalb wird es nur auf Stelzen montiert, ein Fundament ist nicht nötig.

Zudem werden die Abfälle, die bei der Herstellung anfallen, für die Produktion von Campingzubehör wie Hocker oder Rucksäcke verwendet.

(c) Jasons Laptop

Die Farben des Waldes beziehungsweise der Umgebung soll der modulare Rahmen aus Holz und Aluminium widerspiegeln.

(c) Jasons Laptop

Mit Stelzfüßen kann Fuselage auch an steilen Berghängen platziert werden. Durch stark isolierende Wände, Niederspannungsstrahlungsheizung, Mikro-Holzofen und Sonnenkollektoren kann der Rumpf auch rauen Klimazonen standhalten.

(c) Jasons Laptop

"Ich habe Fuselage entworfen, um Zugang zu extremen Umgebungen zu schaffen. Menschen können damit in den großartigsten Locations übernachten", erklärt Thawley.

(c) Viggo Lundberg www.viggolundberg.com

Für das neu interpretierte Baumhaus muss man allerdings tiefer in die Tasche greifen. 30.000 Euro kostet das Basishaus. Klimaanlage, LED-Beleuchtung oder Badezimmer gibt es mit Aufpreis.

Nähere Informationen auf: www.treetents.co.uk

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Glamping einmal anders: Ein Baumhaus in Form eines Flugzeugrumpfes hat die britische Firma Tree Tents erfunden. Vermarktet wird es als zeitgemäße Interpretation der traditionellen Holzhütte.

 

 

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Drei Mal fünf Meter groß ist "Fuselage". Innovation and Design Director Jason Thawley hat auch besonders Augenmerk auf das Interieur gelegt.

(c) Jasons Laptop

Ein minimalistisches Gefühl soll durch die Einrichtung erhalten bleiben, im Zentrum steht der Ausblick und das Gefühl, sich mitten in der Natur zu befinden.

(c) Jasons Laptop

Der Wohnraum umfasst unter anderem Sitzgelegenheiten, einen Tisch, zwei Etagenbetten und Matratzen.

(c) Jasons Laptop

Fuselage soll sich in die Natur einfügen, ohne viel Schaden zu hinterlassen. Deshalb wird es nur auf Stelzen montiert, ein Fundament ist nicht nötig.

Zudem werden die Abfälle, die bei der Herstellung anfallen, für die Produktion von Campingzubehör wie Hocker oder Rucksäcke verwendet.

(c) Jasons Laptop

Die Farben des Waldes beziehungsweise der Umgebung soll der modulare Rahmen aus Holz und Aluminium widerspiegeln.

(c) Jasons Laptop

Mit Stelzfüßen kann Fuselage auch an steilen Berghängen platziert werden. Durch stark isolierende Wände, Niederspannungsstrahlungsheizung, Mikro-Holzofen und Sonnenkollektoren kann der Rumpf auch rauen Klimazonen standhalten.

(c) Jasons Laptop

"Ich habe Fuselage entworfen, um Zugang zu extremen Umgebungen zu schaffen. Menschen können damit in den großartigsten Locations übernachten", erklärt Thawley.

(c) Viggo Lundberg www.viggolundberg.com

Für das neu interpretierte Baumhaus muss man allerdings tiefer in die Tasche greifen. 30.000 Euro kostet das Basishaus. Klimaanlage, LED-Beleuchtung oder Badezimmer gibt es mit Aufpreis.

Nähere Informationen auf: www.treetents.co.uk

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