Die Vorkocherin: Zucchinispätzle

Wer nach dem Urlaub keine Lust mehr auf Pasta hat, kann auf dieses mediterrane Rezept ganz ohne italienische Teigwaren zurückgreifen.

Christina Lechner

Normalerweise gehören Nudeln in allen erdenklichen Variationen mindestens ein Mal in der Woche auf meinen Speiseplan. Doch nach zwei Wochen Urlaub, in denen diese jeden Abend in rauen Mengen konsumiert wurden, ist es Zeit, sich etwas anderes zu überlegen.

Statt Nudeln wurden es also Spätzle, aber nicht mit Käse, sondern mit Zucchini (in diesem Fall gelbe). Schließlich will ja auch die Ernte des elterlichen Gartens verarbeitet werden. Dabei herausgekommen ist ein mediterranes Gericht ganz ohne italienischer Teigwaren.

Zutaten: (für 3 bis 4 Personen)

Für die Spätzle:

  • 3 Eier
  • 300 gr. Mehl
  • etwas mehr als 1/8 Milch
  • Salz/Pfeffer/Muskat

Für das "Sugo":

  • 1 Zwiebel
  • Öl zum Anbraten
  • 600 gr. Zucchini
  • 200 gr. Karotten
  • Öl zum Anbraten
  • 1/2 Becher Sauerrahm
  • Schuss Weißwein
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Thymian

Eier und Milch verquirlen, Mehl unterheben und die Masse würzen. Wenn sich die Masse zäh vom Kochlöffel zieht, ist die Konsistenz genau richtig. Die Spätzlereibe über einen Topf mit kochendem Wasser halten und portionsweise den Teig verarbeiten, indem man die Reibe vor und zurück bewegt wird.

Zucchini und Karotten waschen, putzen und in der Küchenmaschine fein hacken. Zwiebel in Öl anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. Gemüse zugeben, würzen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Sauerrahm unterheben und Spätzle zugeben.

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