Die Vorkocherin: Kürbisgratin

Ein einfaches Rezept für alle, die nicht genug von Kürbissen bekommen können.

Christina Lechner

Ob Hokkaido, Butternuss oder Muskatkürbis - im Moment kann ich von Kürbissen gar nicht genug bekommen und versuche sie oft wie möglich in meinen Speiseplan einzubauen. Immerhin ist mir die Saison - ähnlich wie bei Bärlauch - viel zu kurz.

Kürbisgulasch habe ich hier bereits vorgestellt und auch das Gratin wird nicht mein letztes kürbislastiges Rezept gewesen sein. Fündig wurde ich übrigens im Billa-Kochmagazin "Frisch gekocht". Das Rezept habe ich leicht abgewandelt.

Besonders gut harmonieren die Aromen, weil der Hokkaidokürbis im Backrohr sein Süßkartoffelgeschmack entfaltet und der Schwarzwälder Schinken für eine pikante Note sorgt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 900 gr. bis 1 kg. Hokkaido
  • 8-10 Scheiben Schwarzwälder Schinken
  • 300 gr. Steinpilze oder Maronenröhrlinge
  • 200 ml. Schlag
  • 150 ml. Milch
  • 120 gr. Cheddar
  • Salz, Pfeffer und eine ordentliche Prise Muskat

Zubereitung:

Backrohr auf 180 °C vorheizen. Kürbis schälen (bei Hokkaido optional) und in zwei Zentimeter dicke Spalten schneiden. Pilze putzen und grob schneiden. Milch und Schlag in einem Topf erhitzen und ordentlich würzen. In eine Auflaufform den Kürbis schichten, mit Speck (grobe Streifen), Käse und Pilzen belegen und wieder von vorne beginne, bis die Zutaten aufgebraucht sind. Mit der Schlag-Milch-Masse übergießen und nochmals mit dem Cheddar bestreuen. Ca. 30 Minuten backen, bis der Kürbis weich und der Käse goldbraun geworden ist.

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