Die Vorkocherin: Linsenknödel

Der Winter lässt nicht mehr lange auf sich warten, mit diesem Rezept ist man gerüstet.

Christina Lechner

Knödel und Linsen. Das klingt ganz nach Winteressen und Ende November müssen wir uns jetzt wohl oder übel damit abfinden, dass dieser nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.

Dem unausweichlichen Schicksal ergebe ich mich nun mit Linsenknödel, die ganz in die Kategorie "Comfort Food" passen: Unaufregend in der Zubereitung, schnell auf dem Tisch und ein wohliges Gefühl vermittelnd.

Zutaten (für 10 kleine Knödel): 

  • 500 gr. Linsen
  • 200 gr. Ricotta
  • 50 gr. Parmesan, frisch gerieben
  • 30 gr. Semmelbrösel
  • 2 Eier
  • 1/2 Bund fein gehackte Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Thymian
  • 1 Dosen passierte Tomaten
  • 1 Mozzarella

Zubereitung:

Linsen zerdrücken. Am besten funktioniert das mit einer Küchenmaschine. Ist diese nicht zur Hand, klappt es auch mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer. Damit braucht man jedoch etwas Geduld.

Im Anschluss die restlichen Zutaten (außer Tomaten und Mozzarella) zugeben und ordentlich verrühren. Wenn die Masse zu feucht und weich ist, kann man mehr Semmelbrösel untermischen.

Mit feuchten Händen kleine Knödel formen und in eine eingefettete Auflaufform geben. 15 Minuten bei 200 Grad fest werden lassen und dann die mit Basilikum, Salz und Pfeffer gewürzte Tomatensauce zwischen den Knödel verteilen. Mozzarellascheiben auflegen und weitere 10 bis 15 Minuten im Ofen lassen bis der Käse und die Knödel leicht braun geworden sind.

 

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