Die Vorkocherin: Kürbisbrot

Mit dem vielseitigen Gemüse lassen sich auch gute Backwaren zaubern.

Kaum etwas ist so vielseitig wie Kürbis. Ob süß oder herzhaft, meine Liebe zu dem Gemüse habe ich bereits hier,  hier, hier und hier dokumentiert.

In der Herbstzeit würde ich Kürbis am liebsten zu jeder Mahlzeit zu mir nehmen. Das Kürbisbrot bringt mich einen Schritt näher an dieses Ziel.

Vergleichbar ist es mit einem Weißbrot, dabei ist es jedoch um ein Vielfaches saftiger und je nachdem was man für einen Kürbis verwendet auch süßer.

Zutaten (für einen Laib Brot in der Kastenform)

  • 300 gr. Hokaido-Kürbis
  • 50 ml. Wasser
  • 125 ml. Milch
  • 1 EL Öl
  • 500 gr. Dinkelmehl (oder halb Weizen, halb Dinkel)
  • 7 gr. Trockenhefe
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Muskat

Zubereitung:

Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. Mit 50 ml. Wasser ca. 15 Min. weich dünsten. Mit Pflanzenmilch und Öl pürieren.

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel vermischen, anschließend das abgekühlte und noch lauwarme Kürbispüree zugeben und mit den Händen oder der Küchenmaschine gut durchmischen und zehn Minuten kneten. Den Teig zudecken und 30 Min. an einem warmen Ort gehen lassen.

Anschließend nochmals mit der Hand durchkneten und in die bemehlte Kastenform legen. Wieder 30 Min. gehen lassen, mit einem Messer einschneiden und anschließend bei 180 Grad Umluft ca. 35 bis 40 Minuten backen.

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