Die Vorkocherin: Kitchari

Ayurvedisches Detox-Essen, das so gar nicht nach Fasten schmeckt.

Christina Lechner

Dass ich dieses Detox-Gericht passenderweise zur nahenden Bikini-Saison entdeckt habe, ist nur Zufall. Tatsächlich gaben die Lebensmittel-Vorräte nicht viel mehr her als Reis, Kichererbsen, Süßkartoffeln und Zucchini.

Kitchari, das so viel wie Mischung bedeutet, ist ein ayurvedisches Gericht, das sich traditionell aus Basmati-Reis und Mungbohnen zusammensetzt. Tatsächlich gibt es aber unzählige Kitchari-Rezepte, bei denen man je nach Geschmack Getreide und Hülsenfrüchte kombinieren kann.

Der Nutzen für die Gesundheit: Kitchari soll besonders leicht verträglich sein, die Heilung des Darms fördern und Entzündungen im Körper reduzieren.

Zutaten für 3 Portionen:

  • 1 Becher Basmati-Reis
  • 200 gr. Kichererbsen (Dose)
  • 1 große Zucchini
  • 2 kleine Süßkartoffeln
  • Kardamon, Currypulver, Pfeffer, Salz, Zimt
  • kleines Stück frischer Ingwer, gerieben
  • ein Schuss Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe

Zubereitung:

Zucchini und Süßkartoffeln klein schneiden. Die Gewürze in Olivenöl anrösten, danach das Gemüse zugeben. Anschließend den Reis in den Topf geben und alles mit Gemüsebrühe bedecken.

Einmal aufkochen und danach ca. 40 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis Gemüse und Reis weich sind. Abschließend Kichererbsen unterheben und gut abschmecken. Serviert kann es mit etwas Joghurt werden.

 

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