Konditorei Oberlaa siegt in Krapfen-Wettbewerb

Der Krapfen der Wiener Konditorei Oberlaa ist aus einem Vergleichstest des Gastro- und Lifestyle-Magazins "Falstaff" als Sieger hervorgegangen.

Krapfen-Ranking
Krapfen-Ranking
Krapfen-Ranking – Imago

Wenn es nach der Expertenjury des "Falstaff" geht, bekommt man in der Wiener Konditorei Oberlaa die besten Krapfen. Die Ränge zwei und drei gingen an die Bäckereien Felber und Gragger & Cie. Auf Platz vier landete der Krapfen aus der Backbox des Diskonters Hofer. Bewertet wurden unter anderem die Qualität von Marmelade und Teig. Neben dem Geschmack war auch die Optik ein Kriterium. 

Ausgewählt wurden die runden Stücke von Mitgliedern der Falstaff-Redaktion sowie Spitzenkoch Sören Herzig, "Tian"-Pâtissier Thomas Scheiblhofer, den beiden Sensorikerinnen Romana Fertl und Caroline Schlinter-Maltan sowie Dominik Stolzer (Küchenchef im "Hotel Sacher") und Michael Klein (Chef Pâtissier im "Hotel Sacher").

Preislich ergaben sich unter den 21 Test-Krapfen gewaltige Unterschiede, wie "Falstaff" am Montag in einer Aussendung erläuterte: Während der Sieger-Krapfen der Kurkonditorei Oberlaa auf 1,90 Euro kommt, kostet der viertplatzierte von Hofer nur 59 Cent.

www.falstaff.at

(APA)

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