Die Klosterkrapfen der Wallfahrer

Helmut Auer bäckt in Maria Schutz seit 30 Jahren Klosterkrapfen, die doppelt so groß wie Faschingskrapfen sind. Dank der Wallfahrer gibt es sie das ganze Jahr.

Helmut Auer (l.) bäckt im Wallfahrtsort Maria Schutz Klosterkrapfen, Schauspieler Gerald Pichowetz ist Stammgast beim Kirchenwirt.
Helmut Auer (l.) bäckt im Wallfahrtsort Maria Schutz Klosterkrapfen, Schauspieler Gerald Pichowetz ist Stammgast beim Kirchenwirt.
Helmut Auer (l.) bäckt im Wallfahrtsort Maria Schutz Klosterkrapfen, Schauspieler Gerald Pichowetz ist Stammgast beim Kirchenwirt. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Es gibt Orte, an denen die Zeit stehen geblieben ist. Der Kirchenwirt in Maria Schutz scheint ein solcher Ort zu sein. Hier wirkt alles so, wie es schon immer war (auch wenn heuer erst das 30-jährige Jubiläum gefeiert wird).

Ein paar Männer sitzen an der Bar und plaudern mit dem Kellner, ein paar Touristen trinken Kaffee. Ein Hund kommt aus der Küche und macht es sich vor der Schank gemütlich. Ein Mitarbeiter, den Inhaber Helmut Auer als Herr Jürgen vorstellt, ist seit den frühen Morgenstunden damit beschäftigt, die Hausspezialität herzustellen: die Klosterkrapfen, die sich von normalen Faschingskrapfen dadurch unterscheiden, dass sie doppelt so groß sind.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.03.2019)

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