Laut, klebrig, yummy: Streetfood auf Netflix

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Indonesien

David Gelbs Netflix-Serie „Chef’s Table“, mit bekannten Protagonisten wie Albert Adrià, Bo Songvisava, Vladimir Mukhin oder Gaggan Anand, ist ein Riesenerfolg. Ab 26. April geht es deutlich rudimentärer zu...

(c) Martin Westlake/Netflix (Martin Westlake/Netflix)
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Indonesien

Dann startet Netflix nämlich seine neue Serie „Streetfood“, hinter der ebenfalls Regisseur David Gelb steckt. In zunächst neun Folgen wird die schier unendliche Vielfalt der asiatischen Straßenküchen erkundet. Im Bild: Jajan Pasar, Straßensnacks aus Indonesien.

(c) Martin Westlake/Netflix (Martin Westlake/Netflix)
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Indonesien

Es geht unter anderem nach Delhi zu Büffeleintopf, nach Bangkok zur Michelin-Stern-Köchin Jay Fai und nach ­Singapur auf einen Pandanblatt-Reiskuchen namens Putu Piring.

(c) Courtesy of Netflix (Courtesy of Netflix)
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Japan

Unter den Gerichten, die von diversen Markt- und Straßenköchen zubereitet werden, sind viele Dinge, die auch für erfahrene Esser neu sein werden: Thunfischwangen aus Japan etwa.

(c) Kosuke Arakawa/Netflix
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Japan

In Japan geht es nicht ins Foodparadies Tokio, sondern nach Osaka. Ein dortiger Straßenhändler setzt seine Kundschaft einem Dauerfeuer an Scherzen aus und bietet Thunfisch, ein anderer verkauft Takoyaki, Oktopusbällchen am Spieß. Übrigens ein Snack, der derzeit in Brasilien einen Hype erfährt.

(c) Kosuke Arakawa/Netflix
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Philippinen

Auf den Philippinen wird Cebu City besucht, eine Region, die auf Zutaten aus dem Meer ebenso zurückgreifen kann wie auf solche aus den Bergen. Ein Viertel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Hier sucht David Gelb einen Experten für Nilarang Bakasi auf...

(c) Courtesy of Netflix
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Philippinen

...einen säuerlichen Fischeintopf, der im Idealfall mit Muränen zubereitet wird. In diesem Fall sagt man dem Gericht eine aphodisierende Wirkung zu. Mit anderen Fischarten sei dies nicht möglich, erfahren die Zuseher. 

(c) Courtesy of Netflix (Courtesy of Netflix)
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Vietnam

Ein bekannter Hotspot für Straßenküche ist Vietnam. Hier ist Ho Chi Minh City das Ziel. Pho, der Rindsuppentopf, ist natürlich ein Thema, man lernt aber auch Schneckengerichte und Spezialitäten aus zerbrochenem Reis, quasi Überbleibseln aus der Produktion, kennen.

(c) Ehrin Macksey/Netflix
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Korea

Die kalte Nationalnudelsuppe Koreas ist wie so vieles in dem Land fast unaussprechlich (dass Kimchi so ein einfaches Wort ist, ist irreführend): Mul Naengmyeon. David Gelb macht es den Zusehern seiner Serie "Streetfood" etwas leichter und stellt ihnen den Gwangjang-Markt in Seoul und die Spezialität Kalguksu vor: ebenfalls eine Nudelsuppe, aber anders zubereitet.

(c) Jisang Chung/Netflix
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Singapur

Als interessantester Ort für Streetfood gilt derzeit Singapur. Eine hypermoderne Stadt, die aufgrund ihrer unglaublichen ethnischen Vielfalt unzählige Straßenküchen-Traditionen aus aller Herren Länder anbieten kann.

(c) Waxiang Lim/Netflix (Waxiang Lim/Netflix)
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Singapur

Putu Piring, Reisküchlein, Chili-Krabbe oder Hühnerreis sind da nur ein winziger Ausschnitt.

(c) Waxiang Lim/Netflix (Waxiang Lim/Netflix)
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Indien

Ein Land darf in Folge 1 der neuen Netflix-Serie über Asiens Straßenküchen natürlich nicht fehlen: Indien. In Delhi zeigt Dalchand Kashyap, wie man Chaat macht, und Mohamed Rehan, wie man mit Nihari, einem Büffeleintopf, Leute dazu bringt, sich stundenlang anzustellen. 

"Streetfood" ist ab 26. April auf Netflix zu sehen.

(c) Abhishek Bali/Netflix