Kein Holler: Sirup aus Salbeiblüten oder Brennnesseln

Die gebürtige Tirolerin Elke Piff betreibt im Südburgenland einen Biokräutergarten und stellt Teemischungen, Kräutersalze und vor allem Sirup her. Ein Besuch im Kräuter- und Rosengarten.

Elke Piff hat in ihrem Garten ein Rosenlabyrinth angelegt. Aus den Blütenblättern macht sie ebenso Sirup wie aus Salbeiblüten.
Elke Piff hat in ihrem Garten ein Rosenlabyrinth angelegt. Aus den Blütenblättern macht sie ebenso Sirup wie aus Salbeiblüten.
Elke Piff hat in ihrem Garten ein Rosenlabyrinth angelegt. Aus den Blütenblättern macht sie ebenso Sirup wie aus Salbeiblüten. – (c) Clemens Fabry

Man merkt es an den leeren Glasflaschen in den Supermärkten, an dem Sirup-Zucker, der prominent positioniert wird, oder aber auch an den vielen Frauen, die mit einem Stoffsackerl ausgerüstet im Grünen spazieren gehen – auf der Suche nach möglichst schönen und gut versteckten Hollerbüschen: Es ist Sirupsaison – genau genommen der Höhepunkt der Sirupsaison, immerhin ist der Hollerblütensirup hierzulande immer noch die unangefochtene Nummer eins. Wobei man beinahe das ganze Jahr über Sirup machen kann, aus weit mehr als nur aus Holunderblüten.

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

Meistgekauft
    Meistgelesen